Blogeinträge im September 2015:

Tag der Offenen Tür am 3. Oktober

Wir laden herzlich ein zum Tag der offenen Tür am 3. Oktober 2015 von 11 - 18 Uhr im Filmhaus am Potsdamer Platz.

  • Führungen durch die dffb, durch das Mischtonatelier, die Postproduktion und die Grading Suite

  • Demonstration von Kameras und Lichtequipment (mit freundlicher Unterstützung von ARRI)

  • im Kino eine Auswahl von Filmen, die an der dffb produziert wurden: Seminarfilme, Kurzfilme, Dokumentar- und Spielfilme. Dazu Gespräche mit Dozenten und Studenten über ihre Filme und deren Entstehung.
    Das genaue Programm gibt es hier

  • Studierende erklären in unseren Schnitträumen, wie der Filmschnitt funktioniert

Wer sich für ein Studium an der dffb interessiert, kann eine der mehrmals stattfindenden Studienberatungen besuchen.

Für spezifische Fachberatungen in den Bereichen Regie, Kamera, Produktion und Drehbuch stehen unsere Dozenten Andres Veiel, Michael Bertl, Peter Rommel und Jochen Brunow zur Verfügung.

Außerdem laden die dffb-Herstellungsleiter zum Thema „Wie werden Filme gemacht“ zum Gespräch ein. Auch über unsere internationalen Programme und Programme wie Serial Eyes und Up.Grade könnt Ihr Euch informieren.

Veröffentlicht am 18. September 2015

Nominierung für Alexander Nanau beim europäischen Filmpreis

Nach zahlreichen Auszeichnungen auf internationalen Festivals (u.a. SARAJEVO FILM FESTIVAL, Dok Leipzig, ZURICH FILM FESTIVAL) ist dffb Absolvent Alexander Nanau mit seinem letzten Film TOTO AND HIS SISTERS unter den 15 glücklichen Nominierten zum europäischen Filmpreis in der Kategorie Dokumentarfilme.

Rezension des Films in
Variety
und
Hollywood Reporter

Weitere Infos zu den Nominierten hier

Veröffentlicht am 17. September 2015

Nominierungen für den Förderpreis für die Filmkunst 2015

Gleich drei Nominierungen für die dffb beim Förderpreis für die Filmkunst 2015 im Rahmen des Preises der Nationalgalerie. Insgesamt stehen 6 Kandidaten auf der Short List.

Regiestudent Anton Gonopolski ist mit seinem Langfilm 28 ½ nominiert.

Maiximilian Linz ist für seinen Abschlussfilm Ich will mich nicht künstlich aufregen nominiert, der als Leuchtstoff in Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem RBB und Amerikafilm entstanden ist.

Last but not least ist dffb-Absolvent Bastian Günther für seinen Film California City nominiert.

(c) Indi film

Der Förderpreis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, ist eine Kooperation des Vereins der Freunde der Nationalgalerie und der Deutschen Filmakademie und wird in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben. Im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart – Berlin, wird der Preis Freitag, 18. September ab 18.30 Uhr verliehen.

Im Anschluss wird der Gewinnerfilm vier Monate im Hamburger Bahnhof in einem eigens dafür eingerichteten Filmraum zu sehen sein.

Veröffentlicht am 09. September 2015