Jonas Rothlaender beim Filmfestival Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet

Jonas Rothlaender ist am Wochenende mit dem Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin für die beste Regie für FADO beim Filmfestival Max Ophüls Preis ausgezeichnet worden.

Der Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin geht an eine herausragende Regieleistung des Spielfilm-Wettbewerbs und ist mit 5.500 Euro dotiert. Der Preis wird durch eine Verleihförderung in Höhe von 5.500 Euro ergänzt. Dieser Preis kann auf Empfehlung des ausgezeichneten Regisseurs der Verleihfirma des Films auf Antrag zugesprochen werden, die die Distribution des Films in Deutschland übernimmt.

Aus der Jurybegründung:
Getragen von zwei herausragenden Darstellern erzählt FADO, der Film von Jonas Rothlaender, ein Beziehungs-Drama, das sich Eifersucht zum Thema der Erzählung macht. In den Gassen Lissabons finden und verlieren sich die Figuren, zerbricht schließlich ihre Verbindung am stetig nagenden Rost der Eifersucht. Optisch wie inszenatorisch ein beeindruckendes filmisches Ereignis, zu dem wir herzlich gratulieren!

FADO (B: Sebastian Bleyl, Jonas Rothlaender; K: Alexander Haßkerl, P: Tara Biere) eine Stick Up Film Produktion in Koproduktion mit dem rbb und dem Medienboard Berlin-Brandenburg.

Veröffentlicht am 25. Januar 2016