Biester

Deutschland / 2014
Spielfilm / 22 min / Farbe

Regie:Rebeca Ofek
Buch: Ines Berwing
Kamera: Albrecht von Grünhagen
Producer:
Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin & rbb

Die dreizehnjährige LIA ist frisch verliebt in den vierzehnjährigen ADAM und eigentlich gibt es überhaupt kein Problem.

Adam ist der begehrteste Junge an der Schule, er ist superhübsch, superintellektuell, supersportlich und interessiert sich nur für Lia. Warum, weiss Lia nicht. Irgendwas stimmt einfach nicht mit ihr, davon ist sie seit jeher überzeugt. Und es wird auch nicht mehr lange dauern, bis Adam das herausfindet. Auch davon ist sie überzeugt. Und dann tritt die lang erwartete Katastrophe tatsächlich ein.

Adams Eltern schenken den beiden Karten für die Oper und bestehen darauf, dass auch Lias Eltern mitkommen. Aber das geht nicht, denn Lias Eltern sind Tiere! Sie haben Warzen am Kinn, ein dunkles Fell am ganzen Körper, essen kleine Mäuse zum Abendbrot und waren in ihrem ganzen Leben noch nie in der Oper. Lia ist sich sicher: Adam wird sich von ihr trennen, sobald er sie kennen lernt. Also mietet sich Lia in einer Agentur einfach neue Eltern. Die sind perfekt, allerdings laden sie Adams Eltern nach der Oper zu sich nach Hause ein. Lia schafft es gerade noch so, ihre echten Eltern in den Keller zu sperren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Bis irgendwann alles aus den Fugen gerät und Lia Krallen an Händen und Füssen und ein dichtes Fell am ganzen Körper wachsen …

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