Am 25. September wurde im Rahmen der Werkschau zum dritten Mal der Helene-Schwarz-Preis für eine außergewöhnliche Regieleistung vergeben.
Die mehrköpfige Jury, zu der unter anderem Chris Kraus, Rosa von Praunheim, Hans-Helmut Prinzler und Britta Hansen gehören, sichtete mehr als 20 Filme und nominierte dann vier Filme und deren Regisseure.
Helene Schwarz erklärte bei der Verleihung, dass es sich die Jury auch in diesem Jahr nicht leicht gemacht hat. Über die vier nominierten Filme wurde leidenschaftlich und sehr lange gestritten. Da sich die Jury letztlich nicht auf eine(n) Preisträger(in) einigen konnte, wurde der Helene-Schwarz-Preis gesplittet.

Der zweite Preis, der mit 800 € dotiert ist, geht an Roberto Anjari-Rossi für seinen Film DAS WOLFSKIND.

DAS WOLFSKIND
Regie: Roberto Anjari-Rossi, Kamera: Raphael Beinder, Produktion: Nora C. Ehrmann
Kurzfilm, 2009, 25min, Farbe, deutsch

Der erste Preis, der mit 1200 € dotiert ist, geht an Mariejosephin Schneider für ihren Film JESSI.

JESSI
Regie: Mariejosephin Schneider, Kamera: Jenny-Lou Ziegel,
Kurzfilm, 2010, 30min, deutsch