Biographie Jochen Brunow

Studium der Germanistik und Publizistik. Forschungsprojekt über die Wirksamkeit von Fernsehspots. Filmkritiker für „Der Abend“ und „Tip“. Herausgeber der Zeitschrift „Filme“. Seit 1980 Drehbuchautor und auch praktische Filmarbeit, u.a. als Produktionsleiter. Hörspiele und diverse Radiofeatures. Lehrbeauftragter für Dramaturgie u.a. an der dffb, HGKZ-Zürich, Uni biografien 100 Mainz. Gründer und bis 1999 Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Drehbuchautoren. Im Frühjahr 1997 „Writer in Residence“ am Grinnell College, USA. Seit 2007 Leiter der Drehbuchakademie der dffb. Herausgeber von Scenario - Jahrbuch für Filmisches Erzählen.

Drehbücher Kino:
„Berlin Chamissoplatz“ (1980), „Das Haus im Park“ (1981), „System ohne Schatten“ (1982/auch Produktionsleitung), „American Postcard“ (1983/Kurzfilm, auch Regie), „MeneTekel Upharsin“ (1985/ Essayfilm, auch Regie), „Te Rua“ (1990, Pacific-Film Neuseeland, zusammen mit Barry Barclay)

Drehbücher TV:
„Beckmann und Markowski“ (Krimireihe ZDF), „Tödliches Netz“, „Im Zwiespalt der Gefühle“, „Klassentreffen - Mordfall unter Freunden“ (SAT 1), „Bella Block“ (Krimireihe ZDF), „Im Namen der Ehre“, „Kurschatten“, „Alles wegen Hulk“ (TV-Movie, DRS,CH,), „Kanzleramt“ (ZDF-Serie, Folge „Bilderstreit“) Kommissarin Lucas (ZDF Reihe), „Der Einsturz“ (SAT 1)

Bücher: „Recht hat der Brecht!?“ „Schreiben für den Film“, „Scenario 1-5“