Ausschreibung Filmstipendium

Liebe Studierende,

Asthma gehört wohl zu den bekanntesten chronischen Lungenerkrankungen. Rund jede zehnte Person ist betroffen, wobei diese Zahl voraussichtlich stark zunehmen wird. Weitaus weniger bekannt ist das schwere Asthma. Wenn das „Asthma-Spray“ nicht mehr ausreicht, leiden Betroffene an ständiger Atemnot und Husten.

Uns vom PVF e.V. ist es ein großes Anliegen bezüglich möglicher Gesundheitsschäden aufzuklären. Denn neue, moderne Behandlungsmöglichkeiten bieten auch Menschen mit schwerem Asthma die Chance, ihre Lebensqualität zurückzugewinnen.

Aus diesem Grund schreiben wir in Kooperation mit der Österreichischen Lungenunion und AstraZeneca ein Filmstipendium für drei angehende Filmemacher:innen aus. Wir laden Sie daher dazu ein, sich filmisch mit dem Thema auseinandersetzen.

Ziel ist es, die Menschen, die an schwerem Asthma leiden, in den Fokus zu nehmen und zu begleiten. Ob dokumentarisch oder fiktiv, wichtig ist uns ein schonungsloser Blick auf eine Krankheit, die – ohne Therapie – keine Luft zum Atmen lässt.

Das Stipendium sieht für jede:n Stipendiat:in eine Höhe von 6.000 € über drei Monate vor. Anfallende Produktionskosten für die Filme werden je nach Bedarf von uns mit einer Summe von bis zu 10.000 € unterstützt.
Einreichung der Bewerbungsunterlagen bis zum 14.02.2023

Aufgabenstellung/ Zusammenfassung

  • Erstellen Sie ein Konzept mit Budgetplanung für einen Film zu schwerem Asthma, den Sie später mithilfe des Stipendiums umsetzen möchten.
  • Das Ziel ist es, das Leben mit schwerem Asthma darzustellen und Betroffene zu begleiten. Die Filme könnten später im Rahmen von öffentlichen Aufklärungskampagnen verwendet werden.
  • Filmlänge etwa drei bis fünfzehn Minuten.
  • Budget für die Produktion im Rahmen des Stipendiums: bis zu 10.000 €.
  • Das Genre ist frei wählbar – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Um die Erkrankung besser zu verstehen, kann ein Dokumentarfilm zum Thema hier angeschaut werden: https://www.youtube.com/watch?v=vszmKuf7bZ4
  • Für die filmische Umsetzung besteht die Möglichkeit, mit einer betroffenen Person in den persönlichen Kontakt zu treten. Interviews und Biografien können optional in Kooperation mit Patient:innen filmisch eingesetzt werden. Expert:innen unterstützen bei der Kontaktaufnahme.

Hinweis: Je nach Filmhochschule besteht die Möglichkeit, das Filmprojekt als Abschlussarbeit anrechnen zu lassen. Sprechen Sie dazu Ihre Hochschule an!

Detailierte Informationen zum Projekt unter:

Pneumologische VersorgungsForschung e.V. (PVF)
Friedenstr. 58
15366 Neuenhagen bei Berlin

Tel: +49 (3342) 42 68 99-0
Fax: +49 (3342) 42 68 99-9
E-Mail:

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