Bewerbungsfrist: 29. März 2026
Die Jüdische Kunstschule nimmt ab sofort Bewerbungen von jüdischen, israelischen und antisemitismuskritischen Studierenden sowie jungen Erwachsenen bis 39 Jahren an. Die Masterclasses und Workshops in verschiedenen Kunstsparten werden von international renommierten Künstler:innen geleitet.
2026 richtet die Jüdische Kunstschule ihren Fokus auf die Darstellenden Künste, beschränkt sich aber nicht darauf. Yasmeen Godder und Itzik Giuli leiten eine Tanz- und Performance-Masterclass, mit Mitgliedern der Noa Eshkol Foundation wird ihr Werk und die Eshkol-Wachman-Notation vertieft; Drag and Queer Performance Practices werden mit Shlomi Moto Wagner erkundet; Mati Shemoelof bietet eine Creative-Writing-Masterclass an und Nir Evron eine hands-on Masterclass im Bereich Medienkunst.
Die Förderung der künstlerischen Weiterentwicklung von Studierenden und Alumni sowie kunstinteressierten Personen steht im Mittelpunkt. Ziel ist die Entstehung neuer, antisemitismuskritischer Netzwerke im Kunst- und Kulturbetrieb und die Eröffnung breitgefächerter Perspektiven auf die Kunstwelt und deren Institutionen. Die in der Jüdischen Kunstschule geschaffenen „artistic safe spaces“ sind an verschiedenen Berliner Kunst- und Produktionsorten ansässig. Die Teilnahme am gesamten Programm der Jüdischen Kunstschule ist kostenlos.
Das vollständige Programm & Bewerbungsformular unter:
https://neue-soziale-plastik.de/de/projekte/juedische-kunstschule/open-call/