Schauspielerin (Ende 50 – Ende 60) für Abschlussfilm gesucht

Hallo,
ich bin Max und studiere Screen Based Media im sechsten Semester an der Beuth Hochschule Berlin. Das ist ein Filmstudiengang mit Schwerpunkt auf Dramaturgie und Produktion.

Ich drehe Anfang Juli meinen Abschlussfilm “Schwiegermutter” (AT) und bin dafür auf der Suche nach einer Schauspielerin, die mich bei meinem Film unterstützen würden.
Es handelt sich um einen Horrorkurzfilm, der als Kammerspiel zwischen Lisa und ihrer Schwiegermutter inszeniert wird.

Dafür suche ich eine Schauspielerin für die Rolle der Schwiegermutter (Ende 50 bis Ende 60).
Der Drehzeitraum wäre der 01. Juli bis 04. Juli, wobei die Rolle der Schwiegermutter nur jeweils zwei Drehtage hat.
Da es sich um eine Studentenproduktion handelt, können wir leider keine Gage zahlen. Selbstverständlich werden sämtliche Fahrt- und Unterbringungskosten übernommen und es wird für eine sehr gute Verpflegung gesorgt.
Der fertige Film wird natürlich auch im Anschluss für die Benutzung in einem Showreel oder Ähnlichem bereitgestellt.

Unser Team hat schon einige Projekte sehr erfolgreich umgesetzt und ist daher gut aufeinander eingespielt. Wir legen großen Wert auf Professionalität und stecken immer äußerst viel Arbeit in unsere Filme. Dafür nutzen wir auch die professionelle Technik, die uns von der Hochschule zur Verfügung gestellt wird, sowie zusätzlich angemietetes Equipment.
Jeder von uns hatte schon vor dem Studium mehrjährige Berufserfahrung und wir arbeiten intensiv, um unsere Standards zu erhöhen und uns weiterzuentwickeln.

Bei Interesse meldet euch sehr gerne unter moc.l1560646467iamg@1560646467surac1560646467xam1560646467
Dann schicke ich euch gerne das Drehbuch zu und wir können uns treffen, um über das Projekt zu sprechen.
Ich freue mich auf eure Nachricht!

Max

Schwiegermutter
Sie ist eine strenge, herrische Frau. Sie hat versucht ihren Sohn mit fester Hand zu einem ordentlichen, erfolgreichen Mann zu erziehen, der es mal zu etwas bringt. Leider hat sie das nicht so gut geschafft. Die Schuld sieht sie in dieser Frau an seiner Seite, die ihn mit ihren Ideen vom bodenständigen Leben abhält und ins Chaos gestürzt hat. Ihr Junge ist eigentlich viel zu gut für sie. Doch was soll sie machen. Er hört ja nun auch nicht mehr auf seine Mutter.
Erst Recht nach dem Schlaganfall hat sich jeglichen Einfluss auf ihn verloren. Nun wird sie nur noch als Pflegefall behandelt. Doch ihr Geist ist noch hellwach. Es muss einen Weg geben, weiterzukommen. Das ist noch lange nicht das Ende. Sie sieht es überhaupt nicht ein ihr Leben einfach schon aufzugeben. Es gibt einen Weg und sie wird ihn finden. Koste es, was es wolle.

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