Techniker*in GESUCHT

Wir sind das Swoop-Kol­lek­tiv und wir machen Thea­ter!

Unser aktu­el­les Solo­thea­ter­stück „Sturz­flug“, das ich, Han­nah Eli­scher, im Rah­men mei­nes Stu­di­ums ent­wi­ckelt habe, befasst sich mit dem The­ma „Angst“ in ver­schie­de­nen Facet­ten, Ebe­nen und Wir­kun­gen. Das Ziel unse­res Kol­lek­tivs ist es, die­ses rele­van­te The­ma anzu­spre­chen und künst­le­risch wider­zu­spie­geln und das Publi­kum dar­auf auf­merk­sam zu machen.

Wir, das „Swoop-Kol­lek­tiv“, bestehend aus Kili­an Koeth und mir (und ande­ren Gäs­ten), ste­hen jetzt in den Start­lö­chern, um das Stück am 22. März um 19.30Uhr wie­der auf­zu­füh­ren :
https://​dar​stel​len​de​kuens​te​.de/​wjs

Nun ist es so dass Kili­an auf Tour­nee ist und er das auch wei­ter­hin im nächs­ten Jahr sein wird, aus die­sem Grun­de suche ich drin­gend für die­sen und wei­te­re Ter­mi­ne Ersatz. Wir laden also ein, mit uns im Janu­ar, Febru­ar und März zu pro­ben und es dann hof­fent­lich dir das Stpck tech­nisch über­ge­ben zu kön­nen. zuerst kön­nen wir uns aber ein­fach ken­nen­ler­nen, damit du und wir eine Vor­stel­lung davon bekom­men, ob dies eine Opti­on wäre.

Eine wei­te­re Ver­si­on des Stücks für Kin­der wur­de im Okto­ber im Pup­pen­thea­ter Gras­hüp­fer auf­ge­führt:

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Sturz­flug spielt der­zeit auf Fes­ti­vals in ganz Deutsch­land und wird bald hof­fent­lich auch dar­über hin­aus spie­len.

Bei den Fes­ti­vals erhal­ten wir Rei­se­kos­ten und ein Auf­füh­rungs­ho­no­ra. Dies vari­iert zwi­schen 250–550 € und wir bean­tra­gen auch eine Finan­zie­rung für die Über­nah­me­pro­ben die schon geneh­migt ist!

Nun Fol­gen Links zu Rezen­sio­nen und unse­rem ers­ten Preis.

Trai­ler:

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PROGRAMMTEXT:

Die­ser eine Gedan­ke ist weg. Schwarz, unklar, ungreif­bar. Mol­lys Kopf brummt, ihre Hän­de sind zu klei­nen Kral­len geballt, ihr Herz schlägt einen unbe­kann­ten Rhyth­mus, ihre Füße wol­len gehen, kön­nen es aber nicht, im nächs­ten Moment tau­meln ihre inne­ren Stim­men über­ein­an­der: Cha­os. Woher kommt die­se Span­nung, der sie immer wie­der begeg­net, und wie vie­le unent­deck­te Räu­me sind noch in ihr? Mol­ly macht sich auf die Suche mit einem uner­wünsch­ten Gast, um die­se Fra­ge nicht zu beant­wor­ten.

LINKS ZU PRESSE UND AUSZEICHNUNGEN:

1.) Arti­kel 1 https://​www​.die​-jun​ge​-bueh​ne​.de/​z​w​i​s​c​h​e​n​z​e​i​t​-​a​n​-​d​e​r​-​h​o​c​h​s​c​h​u​l​e​-​f​u​e​r​-​s​c​h​a​u​s​p​i​e​l​k​u​n​s​t​-​e​r​n​s​t​-​b​u​s​ch/

2.) Arti­kel 2 https://​www​.fide​na​.de/​p​u​b​l​i​s​h​/​v​i​e​w​f​u​l​l​.​cfm? Objektid=8e1c9d31%5Fe56a%5Fd05c%5Ffe9b23075167967d

3.) Jury­preis des Frei­sprung­fes­ti­vals https://​frei​sprung​-thea​ter​fes​ti​val​.de/​#​s​t​art

Die Jury

Wenn man ein­mal das Fens­ter offen lässt…
Will­kom­men im Ensem­ble der knis­tern­den Syn­ap­sen. Sie sahen end­lich unser aller inne­ren Vogel. Zusam­men mit den ande­ren ICH-Antei­len, die Her­bert-Frit­sch‑, Franz-Kaff­ka- und C.G. Jung-Asso­zia­tio­nen eröff­ne­ten, saß Mol­ly im Gefäng­nis des Safe Space. Die Tau­be hielt sel­ten „die Fres­se“ und spiel­te in Mol­ly­sym­bio­se mit der LUST, der RUHE und dem SELBSTBEWUSSTSEIN. Gott, kön­nen die drei herr­lich ner­ven.

Hier blieb nichts ver­bor­gen, immer tie­fer gelan­gen wir in die Grün­de eines jeden Selbst.
Ein Thea­ter­stück, in der Pro­jek­tio­nen nicht nur blo­ße Effek­te, son­dern zweck­dien­lich und sogar unver­zicht­bar waren. Kili­an Koeth an der Tech­nik ist der unsicht­ba­re und kon­ge­nia­le Spiel­part­ner von Han­nah Eli­scher.

Dank Sturz­flug kom­men wir künf­tig bei jedem Pro­phy­la­xen-Ter­min ins Schmun­zeln. Kaum hat man geglaubt den Gedan­ken zu fas­sen, über­ra­schen das Stück und das Spiel mit neu­en Ideen, die klug arran­giert und unei­tel gespielt waren. Meta­ebe­nen gerie­ten nie albern. Eine muti­ge, sinn­li­che Rei­se; ehr­lich, dyna­misch, wit­zig.

Lie­be Han­nah Eli­scher, lie­ber Kili­an Koeth – Respekt vor die­ser Leis­tung, das war span­nend und eine sehr heu­ti­ge The­ma­tik. Herz­li­chen Glück­wunsch zum Jury­preis des 10. FREISPRUNG Fes­ti­vals!

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