Work­shop 06.04. /​​/​​ Recht­li­che Fra­gen rund um Doku­men­tar­fil­me /​​/​​ Film­Ar­che

Darf ein*e Polizist*in ohne Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung gefilmt wer­den? Muss man eine Dreh­ge­neh­mi­gung bean­tra­gen, wenn auf der Stra­ße mit einem Sta­tiv gedreht wird? Sind Lizenz­ge­büh­ren fäl­lig für ein kaum erkenn­ba­res Musik­stück, das am Dreh­ort läuft? Mit grund­le­gen­den recht­li­chen Fra­gen die­ser Art set­zen sich Dokumentarfilmemacher*innen irgend­wann aus­ein­an­der. Der Rechts­an­walt Ulf Dob­ber­stein beant­wor­tet eini­ge die­ser Punk­te im Rah­men eines Work­shops am 06.04 an der Film­Ar­che und bie­tet anschlie­ßend einen Über­blick dar­über an, was für Doku­men­tar­fil­me Rechts­pflicht ist und wie mit sol­chen Vor­schrif­ten umge­gan­gen wer­den soll­te. Nach dem Vor­trag kön­nen Teilnehmer*innen ein Film­pro­jekt vor­stel­len, für wel­ches sie recht­li­che Bera­tung brau­chen.

Ulf Dob­ber­stein ist Rechts­an­walt im Bereich Urheber‑, Medi­en- und Ver­trags­recht, hat 1997 den Ver­ein „Deut­scher Medi­en­rechts­tag e.V.“ gegrün­det und ist seit 2013 Jus­ti­zi­ar bei der Deut­schen Aka­de­mie für Fern­se­hen.

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