Anspruchs­vol­les Kur­z­­film-Script (4–5 Min.) für ange­hen­de Film­schaf­fen­de, die Film als Kunst begrei­fen und begrei­fen wol­len

Ich bie­te ein Kurz­film-Skript für Dramaturen/​Regisseure, die mit einer künst­le­ri­schen Sicht­wei­se an Geschich­ten her­an­ge­hen.

„Die vier Erwa­chen“ ist etwa 4–5 Minu­ten lang, beinhal­tet kei­ne Spra­che, son­dern kom­mu­ni­ziert durch Tanz, Rück­blen­den, Bil­dern und Musik.
Inhalt­lich geht es um die Trau­er der Mut­ter eines Schul­a­mok­läu­fers und die Fra­ge, ob so jemand trau­ern darf? Wenn ja, wie?
Kern­stück der Geschich­te ist ein an Butō (oder Butoh)-Tanz ange­leg­ter Tanz. Es ist also wich­tig, den Film sen­si­bel umzu­set­zen, damit er nicht in Kunst Kitsch ver­sinkt 🙂

Zu fin­den ist das Exposè und das Script hier: https://​www​.hobolove​songs​.com/​s​c​r​e​e​n​p​l​a​y​s​.​h​tml
Ein­fach kurz scrol­len. Es ist unter den deut­schen Lang­spiel­scrip­ten.
Die Sei­te ist noch im Auf­bau, aber die Screen­plays hab ich schon fer­tig­ge­baut.

Da auf der Sei­te auch Lang­spie­ler sind: Wenn jemand einen Abschluss­film sucht, kon­tak­tiert mich ger­ne.
Ich schrei­be Geschich­ten aller­dings radi­kal empa­thisch und sub­jek­tiv. Sie wer­den nie ein­ge­ord­net oder erklärt, egal wie schwer das The­ma ist. Oder egal, wie albern. Die Geschich­ten erzäh­len sich selbst und wenn sie kei­nen Ant­ago­nis­ten haben, oder von Indus­trie-Stan­darts abwei­chen, dann ist das so. 🙂
Dar­um sind mei­ne Geschich­ten viel­leicht etwas für Film­schaf­fen­de, die künst­le­ri­scher an die Sache her­an­ge­hen.
„Cha­ris“ zum Bei­spiel lotet das Gen­re „Dreh­buch“ lite­ra­risch aus und ver­sucht her­aus­zu­fin­den, ob man auch Pro­sa und Poe­sie in Dreh­buch­form erzäh­len kann.

Bei Inter­es­se an dem Kurz­film oder ande­rem, ein­fach eine Mail an: Micahenkel@​pm.​me

Ich freu mich auf euch
bis dann

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