DOG für den Preis der deut­schen Film­kri­tik 2025 nomi­niert

Gro­ße Aner­ken­nung für Film­schaf­fen­de aus dem Umfeld der DFFB: Der Kurz­film DOG von Marie­ke de Zwa­an sowie meh­re­re DFFB-Alum­ni sind für den Preis der deut­schen Film­kri­tik 2025 nomi­niert.

In DOG beob­ach­tet ein Taxi­fah­rer wäh­rend einer Nacht­schicht sei­nen Hund über eine zu Hau­se instal­lier­te Haus­tier­ka­me­ra. Als sei­ne Frau auf dem Bild­schirm erscheint, nutzt er den Hund als Vor­wand, um mit ihr in Kon­takt zu tre­ten. Zwi­schen Distanz und Nähe ent­fal­tet sich eine stil­le, sub­til sexu­ell auf­ge­la­de­ne Atmo­sphä­re.

Alum­nus Chris­ti­an Pet­zold mit MIROIRS NO. 3 ist gleich mehr­fach nomi­niert – in den Kate­go­rien­für Bes­te Kame­ra, Bes­ter Dar­stel­ler und Bes­tes Sze­nen­bild. Auch Juli­an Radl­mai­er ist mit sei­nem aktu­el­len Film SEHNSUCHT IN SANGERHAUSEN gleich in meh­re­ren Kate­go­rien ver­tre­ten: Bes­ter Spiel­film, Bes­tes Dreh­buch und Bes­te Mon­ta­ge. Wei­te­re Nomi­nie­run­gen gehen an Eli­za Pet­ko­va mit ihrer Doku­men­ta­ti­on STILLE BEOBACHTER sowie das Regie-Duo Anna Koch und Julia Lem­ke für den Bes­ten Kin­der­film mit ZIRKUSKIND.

Der Preis der deut­schen Film­kri­tik wird jähr­lich vom Ver­band der deut­schen Film­kri­tik ver­ge­ben und zählt zu den wich­tigs­ten unab­hän­gi­gen Aus­zeich­nun­gen für künst­le­risch her­aus­ra­gen­des Film­schaf­fen in Deutsch­land. Die Nomi­nie­run­gen wür­di­gen außer­ge­wöhn­li­che fil­mi­sche Hand­schrif­ten und gesell­schaft­lich rele­van­te Per­spek­ti­ven.

Die Ver­lei­hung des Prei­ses der deut­schen Film­kri­tik 2025 fin­det am Sonn­tag, den 15. Febru­ar 2026, in der Aka­de­mie der Küns­te statt.

Wir gra­tu­lie­ren allen Nomi­nier­ten herz­lich und wün­schen viel Erfolg bei der Preis­ver­lei­hung.