Liebe Leute,
unser Film (in der Fertigstellungs- & Einreichungsphase) begleitet drei Personen, die nach langer Abhängigkeit jetzt substituiert leben. Was bedeutet Substitution für einen Alltag, und wie schauen die Personen zurück auf ihre Sucht? Ist „clean werden“ immer das Ziel für alle Menschen mit Suchterkrankung? Was heißt eigentlich „clean sein“? – Der Film – in schönster DIY-Manier entstanden & daher leider no budget – ist von einem außergewöhnlich tiefen Vertrauensverhältnis zwischen Regie und Protagonist*innen geprägt und bietet sich aufgrund seiner Thematik sehr gut für eine Impact-Kampagne an. In diesen Zeiten des rabiaten Sozialabbaues ist es um so wichtiger, marginalisierten Themen Raum zu geben. Wenn du dich angesprochen fühlst, vielleicht schon ein bisschen theoretisches Wissen über Impact hast und Lust hast, dich praktisch auszuprobieren, freuen wir uns, wenn du dich meldest! kat@katharinavoss.com