Kategorie: Schwarzes Brett

Sear­ching for a com­po­ser for a nar­ra­ti­ve short film!

Hi ever­yo­ne,

Having recent­ly finis­hed editing on my latest nar­ra­ti­ve short film, we’re now loo­king for a com­po­ser to come on board and help with the post-pro­duc­tion pro­cess. We have a bril­li­ant, award-win­ning team on board, and a clear fes­ti­val stra­tegy in place once we start sub­mit­ting.

If you’re loo­king for a new pro­ject to work on, plea­se reach out to me at williamwestfilm@​gmail.​com – I’d be hap­py to share more details and also a recent cut of the film.

Thank you!

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Dramaturg*in /​​ Script Con­sul­tant für Kurz­film gesucht

Dramaturg*in /​ Script Con­sul­tant für Kurz­film gesucht

Für einen unab­hän­gi­gen Kurz­film suchen wir eine*n deutschsprachige*n Dramaturg*in, Drehbuchautor*in oder Script Con­sul­tant für die dra­ma­tur­gi­sche und kul­tu­rel­le Über­ar­bei­tung unse­res Dreh­buchs.

Über das Pro­jekt

Drei Freun­din­nen, ein Traum – und der Moment, in dem er anfängt, sie zu tren­nen.

Unser ca. 15-minü­ti­ger Kurz­film ist ein Coming-of-Age-Dra­ma aus der Welt des Bal­letts. Im Zen­trum ste­hen drei Tän­ze­rin­nen, ca. 16 Jah­re alt, deren Freund­schaft bis­lang selbst­ver­ständ­lich war – bis Ambi­ti­on, Kon­kur­renz und der Druck, allen Erwar­tun­gen gerecht zu wer­den, sie auf die Pro­be stel­len.

Es geht um Freund­schaft, Iden­ti­tät und die lei­se, oft schmerz­haf­te Erkennt­nis: Wann ist ein Ziel eigent­lich noch mein eige­nes – und wann nur das, was ande­re von mir erwar­ten?

Bal­lett ist dabei weit mehr als Kulis­se. Bewe­gung, Wie­der­ho­lung, Dis­zi­plin, der stän­di­ge kri­ti­sche Blick auf den eige­nen Kör­per – all das wird zur Spra­che der Figu­ren selbst, zum Aus­druck ihrer inne­ren Kon­flik­te.

Der Film ent­steht auf Deutsch und rich­tet sich an ein deut­sches wie inter­na­tio­na­les Fes­ti­val­pu­bli­kum.

Was wir suchen

Jeman­den, der unser bestehen­des Dreh­buch mit wachem Blick liest und uns ehr­lich sagt:

Klin­gen die Dia­lo­ge und die All­tags­spra­che der Jugend­li­chen wirk­lich nach Deutsch­land heu­te?
Wir­ken die sozia­len Dyna­mi­ken zwi­schen den ca. 16-Jäh­ri­gen glaub­wür­dig?
Sind Ver­hal­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­on der Jugend­li­chen rea­lis­tisch?
Füh­len sich die Bezie­hun­gen zwi­schen Jugend­li­chen und Erwach­se­nen /​ Lehrer*innen authen­tisch an?
Ist der All­tag einer Bal­lett­aus­bil­dung in Deutsch­land plau­si­bel dar­ge­stellt?
Wel­che Sze­nen oder Details soll­ten kul­tu­rell oder dra­ma­tur­gisch ange­passt wer­den?
Gibt es Stel­len, die für ein deut­sches Publi­kum unna­tür­lich oder unglaub­wür­dig wir­ken könn­ten?

Es geht nicht um eine kom­plet­te Neu­fas­sung des Dreh­buchs, son­dern um eine pro­fes­sio­nel­le Ein­schät­zung mit kon­kre­ten Anmer­kun­gen und – wo sinn­voll – Vor­schlä­gen für ein­zel­ne Ände­run­gen.

Wen wir suchen

Idea­ler­wei­se bringst du mit:

Erfah­rung als Dramaturg*in, Drehbuchautor*in, Script Con­sul­tant oder Regisseur*in;
sehr gute Kennt­nis­se der deut­schen Spra­che und des gesell­schaft­li­chen All­tags in Deutsch­land;
ein gutes Gespür für Jugend­kul­tur und die Art, wie Jugend­li­che heu­te kom­mu­ni­zie­ren;
Inter­es­se an Film, Dra­ma­tur­gie und ech­ten, glaub­wür­di­gen Figu­ren;
idea­ler­wei­se Erfah­rung mit Jugend‑, Coming-of-Age‑, Tanz- oder weib­li­chen Per­spek­ti­ven.

Beson­ders freu­en wir uns über Men­schen, die in Deutsch­land auf­ge­wach­sen sind oder lan­ge hier gelebt haben – und dadurch ein fei­nes Gespür für all­täg­li­che sozia­le und sprach­li­che Nuan­cen mit­brin­gen.

Pro­jekt­sta­tus

Gedreht wer­den soll im Febru­ar 2027. Aktu­ell befin­den wir uns in der Ent­wick­lungs- und Finan­zie­rungs­pha­se – eine Ver­gü­tung kön­nen wir der­zeit noch nicht garan­tie­ren. Sobald die Finan­zie­rung steht, möch­ten wir die Zusam­men­ar­beit und ein Hono­rar indi­vi­du­ell bespre­chen.

Der Umfang wäre zunächst: Dreh­buch­lek­tü­re + schrift­li­ches Feed­back /​ dra­ma­tur­gi­sche Bera­tung, bei Bedarf ergänzt durch ein Gespräch mit dem Team.

Bei Inter­es­se freu­en wir uns über eine kur­ze Vor­stel­lung, rele­van­te Erfah­rung und – falls vor­han­den – Web­site /​ Port­fo­lio /​ Arbeits­pro­ben.

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Suche stu­den­ti­sche Film­pro­jek­te

Hal­lo zusam­men,

ich hei­ße Vadim, Stu­dent, bin 20 Jah­re alt und suche nach Film­pro­jek­ten, um Erfah­rung vor der Kame­ra zu sam­meln.

Da ich am Anfang ste­he, habe ich noch kei­ne Set-Erfah­rung, bin aber abso­lut zuver­läs­sig und moti­viert für Haupt‑, Neben- oder Kom­par­sen­rol­len.

Eck­da­ten:
– Alter: 20 Jah­re (Spiel­al­ter ca. 17–23)
– Wohn­ort: Augs­burg
– Ver­füg­bar­keit: Fle­xi­bel /​ nach Abspra­che

Ich wür­de das Mate­ri­al immer ger­ne für mein Port­fo­lio nut­zen.

Ich freue mich auf eure Anfra­gen.

Lie­be Grü­ße
Vadim Shkly­arov

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Cas­­ting-Call: Künstler/​​in für 3 minü­ti­gen Prü­fungs­film gesucht | Ber­lin | Dezem­ber

Hey! 🙂

Ich hei­ße Emi­lia und suche drin­gend für mei­nen ca. 3‑minütigen Prü­fungs­film zum The­ma „Kunst als Aus­druck der Gefüh­le“ eine künst­le­risch täti­ge Per­son aus Ber­lin.

Dar­um geht’s:
Der Film beglei­tet dich in dei­nem krea­ti­ven Schaf­fen (Male­rei, Zeich­nung, Skulp­tur o. Ä.) und beleuch­tet, wie Emo­tio­nen durch Kunst sicht­bar wer­den. Neben Auf­nah­men beim Ent­ste­hungs­pro­zess füh­ren wir kur­ze, per­sön­li­che Inter­views über dei­ne Gefühls­welt und dei­nen Arbeits­pro­zess. Zum Schluss zei­gen wir dein Werk ande­ren Men­schen, um zu sehen, wel­che
Emo­tio­nen es bei ihnen aus­löst.

Wen ich suche:
• Künstler*in (egal ob pro­fi, Stu­dent oder aus Lei­den­schaft) aus Ber­lin, die viel mit Emo­tio­nen in ihren Kunst­wer­ken arbei­tet
• Offen­heit, vor der Kame­ra über per­sön­li­che Gefüh­le zu spre­chen
• Idea­ler­wei­se eige­ner Arbeits­raum (Woh­nung, Ate­lier, Werk­statt) für den Dreh

Eck­da­ten:
• Wann: Anfang Dezem­ber (ein Dreh­tag oder kür­zer, nicht in den Schul­fe­ri­en ab 21.12.)
• Wo: Ber­lin
• Ver­öf­fent­li­chung: Im Rah­men mei­ner Prü­fung (ggf. Online-Port­fo­lio nach Abspra­che)
• Ver­gü­tung: für Gebrauchs­ma­te­ria­li­en eine fes­te Pau­scha­le nach Abspra­che (bis max. 40 €)

Inter­es­se?
Schreib mir ger­ne eine kur­ze Nach­richt mit:
1. Dei­nem Namen & dei­ner Kunst­rich­tung
2. Dei­nem Stand­ort /​ mög­li­chen Dreh­ort
3. Ein paar Bildern/​Links zu dei­nen Arbei­ten
4. Einem kur­zen Satz dazu, was Kunst als Gefühls­aus­druck für dich bedeu­tet.

Ich freue mich auf dei­ne Nach­richt!

Lie­be Grü­ße

Emi­lia 🙂

bellstedtemi@​gmail.​com
Ins­ta: bell.e.04

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MOSSE LECTURES »Alo­ne tog­e­ther. Figu­ren der Ein­sam­keit zwi­schen Patho­lo­gie und Eupho­rie«

Ger­ne möch­ten wir Sie und Euch auf das Win­ter­pro­gramm der MOSSE LECTURES auf­merk­sam machen, die sich dies­mal dem The­ma »Alo­ne tog­e­ther. Figu­ren der Ein­sam­keit zwi­schen Patho­lo­gie und Eupho­rie« wid­men wird. Ein­sam­keit als nicht selbst gewähl­te Form des Allein­seins zählt zu den gro­ßen aktu­el­len Beun­ru­hi­gungs­fak­to­ren west­li­cher Indus­trie­ge­sell­schaf­ten. Zugleich wer­den Figu­ren der Ein­sam­keit in der Phi­lo­so­phie und den Küns­ten seit jeher auch als Vor­aus­set­zung ästhe­ti­scher Erfah­rung und exis­ten­zi­el­ler Selbst­be­fra­gung ent­wor­fen. Die Mos­se Lec­tures möch­ten die­ser Ambi­va­lenz nach­ge­hen.

Auf dem Pro­gramm ste­hen vier Vor­trä­ge: Der Sozio­lo­ge JANOSCH SCHOBIN unter­sucht Zusam­men­hän­ge von sozia­lem Wan­del und unter­schied­li­chen Arten des Ein­sam­seins. Die Phi­lo­so­phin DIANE ENNS fragt danach, wie sich die aktu­el­len digi­ta­len Ent­wick­lun­gen auf unse­re Erfah­run­gen von Ein­sam­keit und Fähig­keit zum Allein­sein aus­wir­ken. Der Regis­seur CHRISTIAN PETZOLD erkun­det die Insze­nie­rung ein­sa­mer Figu­ren im Kino zwi­schen Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit und Glücks­su­che. Zum Abschluss zeigt die Umwelt­his­to­ri­ke­rin und Schrift­stel­le­rin JESSICA J. LEE, wie gegen­wär­ti­ges Natu­re Wri­ting den Rück­zug in die Natur weni­ger als heil­sa­me Ein­sam­keits­er­fah­rung, son­dern als Aus­ein­an­der­set­zung mit Umwelt­kri­sen, Kolo­ni­al­ge­schich­te, Geschlecht, Ras­sis­mus und Ver­lust ent­wirft.

Ergänzt wird die Vor­trags­rei­he durch ein FILMISCHES BEGLEITPROGRAMM, das in Koope­ra­ti­on mit dem ZEUGHAUSKINO am Deut­schen His­to­ri­schen Muse­um in Ber­lin im Janu­ar und Febru­ar 2027 zu sehen sein wird.

Die Mos­se Lec­tures sind ein inter­dis­zi­pli­när und inter­na­tio­nal ange­leg­tes For­schungs- und Ver­an­stal­tungs­pro­jekt an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zur För­de­rung von kul­tu­rel­lem Aus­tausch, Wis­sens­ver­mitt­lung und poli­ti­scher Auf­klä­rung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie auf unse­rer Web­site:

Sie sehen gera­de einen Platz­hal­ter­in­halt von Stan­dard. Um auf den eigent­li­chen Inhalt zuzu­grei­fen, kli­cken Sie auf den But­ton unten. Bit­te beach­ten Sie, dass dabei Daten an Dritt­an­bie­ter wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Die Mos­se Lec­tures fin­den im bar­rie­re­frei zugäng­li­chen Senats­saal der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät [Unter den Lin­den 6] statt. Wir freu­en uns auf Ihre und Eure Teil­nah­me!

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Set­ton gesucht – „Pol­ly will ein Keks“

Hal­lo zusam­men,

für unse­ren stu­den­ti­schen Film „Pol­ly will ein Keks“ suchen wir für 2 Dreh­ta­ge im Zeit­raum vom 27. bis 30. Novem­ber 2026 Unter­stüt­zung im Bereich Set­ton /​ Ton­auf­nah­me.

Wir sind ein unab­hän­gi­ges Film­pro­jekt mit einem Team aus Stu­die­ren­den der Film­aka­de­mie Baden-Würt­tem­berg und der Hoch­schu­le der Medi­en Stutt­gart. Unser Film ver­bin­det Ele­men­te aus Hor­ror, Sci­ence-Fic­tion und absur­dem Dra­ma und wird auf 16mm gedreht.

Dreh­zeit­raum: 27.–30. Novem­ber 2026
Gesucht: Ton­tech­ni­ker /​ Set­ton für 2 Dreh­ta­ge
Dreh­ort: Ber­lin /​ Bran­den­burg

Du hast Lust, an einem unge­wöhn­li­chen Film­pro­jekt mit­zu­wir­ken und unser Team am Set zu unter­stüt­zen? Dann freu­en wir uns, von dir zu hören!

Nähe­re Infor­ma­tio­nen zum Film und zum Pro­jekt fin­dest du in unse­rer Pro­jekt­map­pe.
https://​dri​ve​.goog​le​.com/​f​i​l​e​/​d​/​1​m​c​h​o​1​x​F​P​L​o​X​N​D​O​9​A​W​h​5​A​c​p​W​u​V​B​Z​6​g​4​V​B​/​v​i​e​w​?​u​s​p​=​s​h​a​r​ing

Bei Inter­es­se oder Fra­gen schreib uns ger­ne eine E‑Mail an:
info@​againstallzeitgeist.​com

Wir freu­en uns auf dei­ne Nach­richt!

Vie­le Grü­ße
Das Team von „Pol­ly will ein Keks“

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Ich möch­te ger­ne Teil eines Stu­di­en­films sein :)

Hi,
Ich habe lei­der noch gark­ei­ne Erfah­rung im Schau­spiel, wür­de auch ger­ne trotz­dem Teil eines Stu­di­en­films sein. Ich wür­de mich rie­sig freu­en, wenn Ihr mir die Chan­ce dazu gebt 🙂
Bin für alle Gen­res zu haben,

Lie­be Grüs­se von Chia­ra

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Kos­tüm FUNDUS-AUFLÖSUNG zwei­er Ber­li­ner Kos­tüm­bild­ne­rin­nen 16. und 17. Okto­ber Ber­lin – Wann­see

Lie­be Leser,

zum letz­ten Mal öff­nen wir die Türen in Wann­see für die Kos­tüm­Fun­dus-Auf­lö­sung von zwei Kos­tüm­bild­ne­rin­nen. Wir laden euch ganz herz­lich ein zum Stö­bern; vie­le Räu­me, viel Klei­dung, Schu­he, Acces­soires und Stof­fe. Ob für euer nächs­tes Pro­jekt und für pri­va­te Zwe­cke, schaut ger­ne am 16ten oder 17ten in Wann­see vor­bei, bringt Zeit und Freun­de, sowie eige­nen Beu­tel mit.

Mel­det euch ger­ne unter dem event­bri­te-Link an, so wis­sen wir, dass ihr kommt.
https://​www​.event​bri​te​.de/​e​/​f​a​s​h​i​o​n​-​a​n​d​-​c​o​s​t​u​m​e​-​s​a​l​e​-​b​e​r​l​i​n​-​t​i​c​k​e​t​s​-​2​0​0​2​6​2​9​8​7​6​8​7​1​?​a​f​f​=​o​d​d​t​d​t​c​r​e​a​tor

Wir freu­en uns auf euch.

Xenia, Jut­ta und Ric­car­da

folgt ger­ne @theafterscene für wei­te­re Infos

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Kompars*innen für 3sat-Film „In der Form mei­ner Hand“ gesucht!

Für unse­ren Abschluss­film „In der Form mei­ner Hand“ (Regie: Leah Peirce) suchen wir Kompars*innen!

Kurz­syn­op­sis: In einer Welt vol­ler poten­zi­el­ler Gefah­ren kämpft Mari­am mit der wach­sen­den Angst, ihre elf­jäh­ri­ge Toch­ter Eli­se auf­zu­zie­hen. Die Schwie­rig­keit: Eli­se sieht schon aus wie vier­zehn. Bei dem Ver­such, sie zu schüt­zen, stößt Mari­am selbst an eige­ne Vor­stel­lun­gen von Kör­per, Mut­ter- und Frau­sein.

Key Facts:
Dreh­ta­ge: 13., 14. und 21. Okto­ber
Dreh­zeit: jeweils ca. 4–5 Stun­den am Nach­mit­tag
Gesucht: jun­ge Erwach­se­ne, die sich sicher in Dun­kel­heit bewe­gen kön­nen (13. & 14.10.), alle Alters­grup­pen (21.10.)
Dreh­ort: Stu­di­os der Film­uni­ver­si­tät Babels­berg
Es ist lei­der kei­ne Ver­gü­tung mög­lich.

Zum Film: „In der Form mei­ner Hand“ ist eine 28-minü­ti­ge, sur­rea­lis­ti­sche Rot­käpp­chen-Adap­ti­on mit geor­gi­schen Ein­flüs­sen, die auf dem kul­tu­rel­len Hin­ter­grund der Regis­seu­rin Leah Peirce basiert. Gedreht wird aus­schließ­lich in den Stu­di­os der Film­uni­ver­si­tät Pots­dam. Das Pro­jekt wird von 3sat geför­dert, die Aus­strah­lung ist für Novem­ber 2027 geplant, zudem stre­ben wir eine inter­na­tio­na­le Fes­ti­val­aus­wer­tung an.

Bei Inter­es­se mel­det euch ger­ne mit einer Por­trait- und einer Ganz­kör­per­auf­nah­me bei imh.​casting@​gmail.​com!

Wir freu­en uns auf euch!

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