Archiv: Films

Poli­zei

Werbefilm

Credits

Kamera:

Cornelius Plache

Produktion:

Christin Geigemüller

Filminfos

Regie:

Timon Modersohn

Gattung:

spot

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2007

Drehformat:

S16 mm

Vorführformat:

4:3

Bildgeschwindigkeit:

24 fps

Seitenverhältnis:

4:3

Tonformat:

Stereo

Sprache:

Fassung:

OV

Laufzeit:

1

Noc­turne

Der Film begleitet den Weg eines zeitgenössischen Musikstücks, Night-turn für Streicher, vom Entstehen des Werks im Kopf des Komponisten, über die Aneignung durch die Interpreten der Uraufführung; d.h. dem ersten Lesen der Noten durch die Musiker des renommierten Kairos Quartetts über das Einstudieren und die - intellektuelle, sinnliche und emotionale - Auseinandersetzung mit Noten und Klängen, auch in Probengesprächen mit dem Komponisten, bis hin zu den ersten Konzertauftritten. So entsteht nicht nur ein Porträt von Dmitri Kourliandskis originärer Kompositionsweise, sondern auch der Arbeitsdynamik innerhalb eines zeitgenössischen Quartetts. Der Zuschauer bekommt zum ersten Mal die Gelegenheit, die Musiker eines Streichquartetts ganz intim bei der Arbeit im Probenraum zu erleben.

Credits

Cast:

Kairos Quartett

Dmitri Kourliandski

Buch:

IJ. Biermann

Kamera:

Kai Miedendorp

Montage:

Ben Laser

Ingo J. Biermann

Produktion:

Andreas Louis

Ton:

Wolfgang Kick

Silvio Naumann

Musik:

Dmitri Kourliandski

Kairos Quartett

Filminfos

Regie:

IJ. Biermann

Gattung:

documentary

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2012

Drehformat:

HD

Vorführformat:

1:2,35

Bildgeschwindigkeit:

25 fps

Seitenverhältnis:

1:2,35

Tonformat:

Dolby 5.1

Sprache:

Deutsch, Englisch

Fassung:

OV

Laufzeit:

90

Gold­fi­sche mögen kein Gebrüll

Eine Geschichte, die wie eine bunte Kaugummiblase entsteht. Wir sehen ein schräges Haus, skurrile Figuren, die laut und drüber sind. Eine absurde Welt. Es ist Sommer. Mittendrin ist Lise, ein junges Mädchen, das davon träumt mit ihrem besten Freund, Timo, an die Seenplatte zu fahren, weg von ihren kreischenden Eltern und dem Nachbarn, der verstört mit seinem Gewehr durch die Gegend rennt. Sie will Eis essen und flüchtet ins Bad, kracht daraufhin aber samt der Badewanne durch die Decke und landet bei ihrem Nachbarn im Badezimmer. Auch vor dem Haus findet sie keine Ruhe, denn da sind die anderen Hausbewohner, die bereits eine Demonstration für Vanilleeis vorbereiten. Wie gut, dass Timo in einem Eiswagen wohnt. Was hält die beiden also noch auf?

Credits

Cast:

Romina Küper – Lise

Jakob D`Aprile – Timo

Ursula Staack – Frau Mettner

Sofia Troncoso Barcelo – Emma

Tom Keune – Lises Vater Peter

Gina Henkel – Lises Mutter Jenny

Arno Sudermann – Herr Fleck

Luis Krawen – Eismaskottchen

Buch:

Antonia Walther

Yael Pieren

Kamera:

Lukas Eylandt

Montage:

Lisa Friedhofen

Produktion:

Lisa Roling

Ton:

Darius Shahidifar

Frank Behnke

Jonas Behrens

Musik:

Matija Strnisa

Henrik von Kathen

David Hadenfeldt

Filminfos

Regie:

Antonia Walther

Gattung:

Kurzfilm

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2017

Drehformat:

16mm

Vorführformat:

4:3

Bildgeschwindigkeit:

24 fps

Seitenverhältnis:

16:9

Tonformat:

5.1 Stereo

Sprache:

Deutsch mit englischen oder spanischen Untertiteln

Fassung:

OV

Festivals:

4th Chennai Intl Short Film Festival-2017 (19.-25.02.17)

15. La.Meko Kurzfilmfestival Landau (08.-13.05.17)

47. Lubuskie Filmsommer (24.06-01.07.2018)

Laufzeit:

11

Por­trait of a Lone Far­mer

Mein Vater hatte mir einmal versucht zu erklären, daß seine Entscheidung in Nigeria zu leben, weit entfernt von seiner Familie in Dänemark, die richtige für ihn ist, trotz des grossen Schmerzes der Einsamkeit. Ich dachte, wenn ich seine Wege und Entscheidungen verstehen könnte, würde ich eigene Wege besser legen können. Ich besuche ihn auf seiner Farm, die nahe dem Dorf seiner Herkunft liegt und beobachte ihn in seinem für mich fremden Alltag. Ein fast märchenhaftes Reich mit Königen und Häuptlinge, gefühlt abgeschlossen vom Rest der Welt. Für eine kurze Zeit leben wir zusammen, zwei arbeitende Männer. Er mit seinen Hühnern, ich mit meiner Kamera. Dies ist ein reflektive und persönliche Erzählung. Eine Zusammenstellung von Eindrücke von dem Land meines Vaters und sein Vaters. Ein kleines Dorf umgeben von riesigen, Berg-artigen Steinen, zu dem die Zivilisation erst recht spät gekommen ist. Nach vorne zu blicken wirkt unüberschaubar, deswegen der Blick nach hinten. Dort sehe ich das manche Dinge sich nie ändern und dass wirkt auf mich fast beruhigend. Endlich die Möglichkeit von etwas Konstantes, etwas woran man sich festhalten kann. Die einfache Zeit zusammenverbracht mit meinem Vater, führt zu Spiegelungen auf einander. Er sieht sein Vater in mir und ich sehe mich in ihm. Wenn wir versuchen über Lebensentscheidungen zu reden, ist es als ob die Zeit steht Still und es gibt keine Richtung in die man sich bewegen kann. Man kann als Mensch nicht ändern woher man kommt und aber vielleicht nichtmal entscheiden wohin man geht?

Credits

Cast:

Akin Akinleminu

Jide Akinleminu

Farmteam 2010

Ile Mexico

Chief Sashere

Grete Akinleminu

Ade Ogunsakin

Chief Aroloye

Ondo State Fire Service

Oba Frederick Aroloye

Kamera:

Jide Tom Akinleminu

Buch:

Jide Tom Akinleminu

Montage:

Nelia Szekely

Chris Wright

Produktion:

Jide Tom Akinleminu

Ton:

Ade Ogunsakin

Julian Cropp

Filminfos

Regie:

Tom Akinleminu

Gattung:

documentary

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Làbòsinmi Films

Produktion:

2013

Drehformat:

HD/ DV/ 16mm/ 8mm

Vorführformat:

16:9

Bildgeschwindigkeit:

25 fps

Seitenverhältnis:

16:9

Tonformat:

Stereo

Sprache:

Englisch, Yourba, Dänisch

Fassung:

OV

Festivals:

CPH: Dox Copenhagen (07.-17.11.2013)

Torino Film Festival (22.-30.11.2013)

64. Internationale Filmfestspiele Berlin EFM (06.-16.02.2014)

iREP International Documentary Film Forum (20.-23.03.2014)

SPOT Music, Film & Interactive 2014 (02.-04.05.2014)

DOXA Documentary Film Festival (02.-11.05.2014)

16. Zimbabwe Int. Film Festival (04.-11.10.2014)

38. Duisburger Dokfilmwoche (03.-09.11.2014)

4. Africa Int. Film festival AFRIFF (09.-16.11.2014)

UHURU - African Film Festival Brazil (11.-23.11.2014)

THE PAN AFRICAN FILM FESTIVAL, Los Angeles (05.-16.02.2015)

dokka Festival Karlsruhe (04.06.2015)

44. Lubuskie Lato Filmowe (28.06.-05.07.2015)

Filmreihe African Diaspora Cinema der Filminitiative Köln (22.09.2015)

26th New Orleans Film Festival (15.-22.10.2015)

6th Silicon Valley African Film Festival (SVAFF) 2015 (16.-18.10.2015)

Afro Ruhr Festival (26.-29.05.2016)

Laufzeit:

76

Kine­ski Zid (Chi­ne­si­sche Mau­er)

Ein Sommernachmittag in Bosnien heute. Maja, 8 Jahre alt, besucht ihre Großeltern und ihre Tanten auf dem Land. Ein besonders enges Verhältnis verbindet sie mit ihrer Tante Ljilja, die ihre liebste Spielkameradin und ihr Vorbild ist. Ljilja ist die rebellische Künstlerin in der Familie, die die Enge und die Perspektivlosigkeit in ihrem Land nicht akzeptieren will. An diesem Nachmittag wird Maja unerwartet die einzige Zeugin Ljiljas heimlichen Aufbruchs nach Deutschland. Vor die Wahl gestellt, Ljilja zu verraten oder sie gehen zu lassen, geht auch Maja einen wichtigen neuen Schritt in ihrem Leben. Die Grenzen ihrer Kindheit brechen auf.

Credits

Cast:

Elena Matić – Maja

Tina Keserović – Ljilja

Faketa Salihbegović- Avdagić – Oma Marija

Buch:

Aleksandra Odić

Kamera:

Katharina Diessner

Produktion:

Aleksandra Odić

Natasa Janković

Montage:

Branka Pavlović

Ton:

Ilija Djordjević

Musik:

Micha Kaplan

Filminfos

Regie:

Aleksandra Odić

Gattung:

Kurzfilm

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2017

Drehformat:

Digital

Vorführformat:

1:1,85

Bildgeschwindigkeit:

24 fps

Seitenverhältnis:

1:1,85

Tonformat:

Dolby 5.1.

Sprache:

Bosnisch

Fassung:

OV

Festivals:

23nd Sarajevo Film Festival Awards (11.-18.08.17)

68. Internationale Filmfestspiele Berlin (15.-25.02.18)

3. Medellin Film Festival (15.-18.02.2018)

15. Bosnian-Herzegovinan Film Festival New York City (12.-14.04.2018)

3. Working Titels Film Festival (27.4-1.5.2018)

47. Kyiv International Film Festival Molodist (27.5-03.06.2018)

Motovun Film Festival (24.-28.07.2018)

Nishville Movie Summit Film Festival (09.-12.08.2018)

24. FIF Nancy (24.08.-02.09.2018)

China Women's Film Festival (16.-25.9.2018)

37. Vancouver Film Festival (27.9-12.10.18)

Vox Feminae Film Festial in Zagreb (3.-7.10.2018)

Linz Short Film Festival (11.-14.10. 2018)

5. Copenhagen Shortfilm Festival (8.-11.11.2018)

Student International Film Festival (STIFF) in Rijeka (17.-21.10.2018)

7. Tuzla Film Festival (12.-19.10.2018)

12. Prvi Kadar International Eas Sarajevo Film Fest (12.-16.12.2018)

Eastern Neighbors Film Festival in The Hague (07.-11.11.2019)

35. Interfilm Kurzfilmfestival Berlin (19.-24.11.2019)

Laufzeit:

36 min

Wun­der­lich pri­vat

Herr Wunderlich ist Sozialhilfeempfänger und hat die heimliche Leidenschaft, Damenunterwäsche zu tragen. Als eines Tages die Hartz IV Polizei bei ihm anklopft, wird ihm dies zum Verhängnis.

Credits

Cast:

Steffen Scheumann

Friedrich Lichtenstein

Oliver Bröcker

Sascha Ö. Soyda

Buch:

Margret Chukwuedo

Christoph Callenberg

Aline Chukwuedo

Kamera:

Jeanette Guzy

Montage:

Dietrich Hollinderbäumer

Aline Chukwuedo

Produktion:

Gregor Hutz

Ton:

Luka Winkler

Filminfos

Regie:

Aline Chukwuedo

Gattung:

Kurzfilm

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2006

Drehformat:

S16 mm

Vorführformat:

1:1,66

Bildgeschwindigkeit:

24 fps

Seitenverhältnis:

1:1,66

Tonformat:

Optical, Dolby SR

Sprache:

Deutsch

Fassung:

OV

Festivals:

São Paulo International Film Festival (21.-29.08.08)

12th Thai short film fest (29.08.-14.9.08)

Quersicht Filmfestival (06.-12.11.08)

ANDALESGAY (20.-29.11.09)

Laufzeit:

9

Hier, für dich.

An dem Tag, an dem die beiden Freunde Franziska und Cédric eine Schutzehe eingehen wollen, kommt es aufgrund Franziskas Verspätung zu Komplikationen im Standesamt und die beiden werden sowohl was ihr Auftreten als Paar, als auch was ihre Entscheidung anbelangt überraschend herausgefordert.

Credits

Cast:

Valéry Valère – Cederic

Amanda Mincewicz – Franziska

Bettina Ratschew – die Beamtin

Mario Klischies – Bräutigam

Siyaka Keitamansaringsama – Bijan

Leon Schröder – Leon

Drehbuch (Credit):

Olivia Requat

Kamera:

Gisela Günther

Montage:

Laura Hölzel

Produktion:

Anna Werner

Ton:

Niels Pelz

Musik:

Matthias Jahner

Filminfos

Regie:

Lisa Hürtgen

Gattung:

Kurzfilm

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2021

Drehformat:

16mm

Vorführformat:

1:2,35

Bildgeschwindigkeit:

24 fps

Seitenverhältnis:

1:2,35

Tonformat:

Dolby 5.1

Sprache:

deutsch, englische Untertitel

Fassung:

OV

Laufzeit:

10

Egal gibt es nicht

Crashkurs Politikbetrieb: Paulina ist das Gesicht einer Initiative, die Rechtspopulisten im Bundestag verhindern will. Getrieben von Engagement, Sendungsbewusstsein und Unverständnis versucht sie sich bis zum Wahlabend im Kompromiss zwischen Message und Marketing, Dialog und Didaktik, Privatem und Politischem.

Credits

Cast:

Paulina Fröhlich

Mitglieder der Initiative Kleiner Fünf

Kamera:

Carmen Treichl

Buch:

Florian Hoffmann

Produktion:

Tara Biere

Ton:

Hannes Marget

Musik:

Soufian Zoghlami

Filminfos

Regie:

Florian Hoffmann

Gattung:

documentary

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

ZDF

3sat

Studio.TV.Film

Tara Biere Media Productions

Produktion:

2017

Drehformat:

Digital

Vorführformat:

16:9

Bildgeschwindigkeit:

25 fps

Seitenverhältnis:

16:9

Tonformat:

Stereo

Sprache:

deutsch, englische Untertitel

Fassung:

OV

Festivals:

8th Creative Documentary Film Festival MakeDox (16.08-23.08.18)

FIPADOC International Documentaire (22.-27.01.2019)

11. Filmtage Friedrichshafen (24.02.2019)

Laufzeit:

45 min

Früh­lings­op­fer

Die junge Regisseurin Flori inszeniert in einem kleinen Off-Theater Igor Stravinskys revolutionäres Tanzstück „Le Sacre du Printemps“. Sie ist unzufrieden mit der Leistung ihrer sehr viel älteren Solistin Helen, welche den Part des sich in absoluter Selbstaufgabe zu Tode tanzenden jungfräulichen „Frühlingsopfers“ nicht genug annehmen will. Mit immer manipulativeren Regiemethoden versucht sie, Helen in ihre Rolle des Opfers zu zwingen. So entbrennt ein Machtkampf zwischen Regisseurin und Tänzerin, in dem sich die Realität der Proben mehr und mehr mit der des Stückes zu vermischen beginnt.

Credits

Cast:

Jella Haase

Effi Rabsilber

Buch:

Steffen Köhn

Henrika Kull

Jonas Zimmermann

Kamera:

Phillip Kaminiak

Produktion:

Henrika Kull

Musik:

Igor Stravinsky

Filminfos

Regie:

Steffen Köhn

Gattung:

fictional

Produktionsland:

Deutschland

Produktionsfirma:

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktion:

2014

Drehformat:

Arri Alexa

Vorführformat:

1:2,35

Bildgeschwindigkeit:

24 fps

Seitenverhältnis:

Cinemascope

Tonformat:

Dolby 5.1

Sprache:

Deutsch mit englischen Untertiteln

Fassung:

OmU

Festivals:

16. Landshuter Kurzfilmfestival (18.-23.03.2015)

Freiluftkino Friedrichshain (29.05.2015)

39th Montreal World Film Festival (27.08.-07.09.15)

Laufzeit:

11