Autor: content_manager_nh

Soli­da­ri­tät mit der Ukrai­ne

Die Deut­sche Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin ist erschüt­tert über den Angriff Russ­lands auf die Ukrai­ne und ist tief bestürzt über die Gescheh­nis­se der letz­ten Tage. Wir ver­ur­tei­len die­sen mili­tä­ri­schen Ein­satz und sind in gro­ßer Sor­ge um die Einwohner:innen des Lan­des.

Unse­re Gedan­ken sind in die­sen schwe­ren Zei­ten bei den Men­schen in der Ukrai­ne, ins­be­son­de­re auch bei unse­ren Stu­die­ren­den mit ukrai­ni­schen Wur­zeln. Ihnen, ihren Fami­li­en und Freund:innen, gilt unse­re unein­ge­schränk­te Soli­da­ri­tät, unser Bei­stand und unse­re Unter­stüt­zung.

Wir hof­fen, dass sich die Bevöl­ke­rung der Ukrai­ne in Sicher­heit brin­gen kann und die­ser Krieg, den wir bis vor kur­zer Zeit nicht für mög­lich gehal­ten haben, ein schnel­les Ende fin­det.

Die Direk­ti­on der DFFB

DFFB trau­ert um Hel­ga Rei­de­meis­ter

Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, den 29. Novem­ber 2021, ist die 1940 gebo­re­ne Fil­me­ma­che­rin Hel­ga Rei­de­meis­ter nach lan­ger Krank­heit in Ber­lin ver­stor­ben. Sie wur­de 81 Jah­re alt.

Die gebür­ti­ge Hal­len­se­rin nahm 1973 ihr Stu­di­um an der Deut­schen Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin auf und gilt als eine der wich­tigs­ten deut­schen Doku­men­tar­fil­me­rin­nen, die mit ihren Wer­ken stets dem Poli­ti­schen im Pri­va­ten auf der Spur war.

Die Beschäf­ti­gung mit den Pro­ble­men der Arbei­ter­schaft, ins­be­son­de­re der Frau­en, präg­te bereits ihre frü­hes­ten Wer­ke: Für ihren Abschluss­film VON WEGEN SCHICKSAL, ein eman­zi­pa­to­ri­sches Werk über Gewalt­ver­hält­nis­se in der Fami­lie, wur­de sie 1979 mit dem Deut­schen Film­preis für die bes­te Nach­wuchs­re­gie aus­ge­zeich­net. Die Doku­men­ta­ti­on ist im Archiv der DFFB ver­füg­bar: https://​dffb​-archiv​.de/​d​f​f​b​/​v​o​n​-​w​e​g​e​n​-​s​c​h​i​c​k​sal.

Auch spä­te­re Arbei­ten zeu­gen von dem poli­ti­schen Enga­ge­ment der ehe­ma­li­gen Sozi­al­ar­bei­te­rin: In DREHORT BERLIN (1987) und LICHTER AUS DEM HINTERGRUND (1998) fängt Hel­ga Rei­de­meis­ter mit ihrer Kame­ra die viel­fäl­ti­gen Gesich­ter des geteil­ten Ber­lins ein; in AUFRECHT GEHEN – RUDI DUTSCHKE (1988) spürt sie den wich­ti­gen Sta­tio­nen im Leben des Stu­den­ten­füh­rer Rudi Dutsch­ke nach, mit dem sie frü­her in einer Wohn­ge­mein­schaft leb­te; und in GOTTESZELL (2001) por­trä­tiert sie ein­dring­lich die Rea­li­tät von Frau­en im Gefäng­nis. Auch der poli­ti­schen wie per­sön­li­chen Situa­ti­on von Men­schen in Afgha­ni­stan wid­me­te sie zwi­schen 2004 und 2012 drei Fil­me.

Hel­ga Rei­de­meis­ters Werk wur­de auf inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals gezeigt und viel­fach aus­ge­zeich­net, u.a. mit dem Adolf-Grim­me-Preis und dem Frie­dens­film­pries der Ber­li­na­le. Seit 2001 war sie Mit­glied der Ber­li­ner Aka­de­mie der Küns­te; ihre Fil­me wer­den von der Deut­schen Kine­ma­thek bewahrt. Sie lehr­te an der Film­aka­de­mie Baden-Würt­tem­berg und wird uns als eine wich­ti­ge Stim­me im Kanon des poli­ti­schen Kinos in wun­der­ba­rer Erin­ne­rung blei­ben.

Unser Mit­ge­fühl gilt ins­be­son­de­re den Ange­hö­ri­gen sowie den Freun­din­nen und Freun­den von Hel­ga Rei­de­meis­ter.

Ver­ab­schie­dung der Absolvent:innen der DFFB 2021

Zum Ende des Som­mer­se­mes­ters hat die DFFB 25 talen­tier­te und außer­ge­wöhn­li­che Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten aus der Stu­di­en­zeit ver­ab­schie­det.

Für den neu­en Lebens­ab­schnitt wün­schen wir den jun­gen Autor:innen, Produzent:innen, Regisseur:innen und Kame­ra­leu­ten alles Gute, viel Kraft und jede Men­ge Erfol­ge – und möch­ten sie aus­drück­lich dazu ermu­ti­gen, auch in Zukunft neu­gie­rig, laut, mutig und selbst­be­wusst zu blei­ben!

Mit Bert Reb­handl, Film­kri­ti­ker und Jour­na­list, konn­ten wir einen wun­der­ba­ren Red­ner gewin­nen. Sei­ne bewe­gen­den Wor­te zur gegen­wär­ti­gen Situa­ti­on des Kinos, zu Poli­tik und Erfolg, haben den Filmemacher:innen span­nen­de Impul­se mit auf den Weg gege­ben – wir bedan­ken uns sehr herz­lich für die so tref­fen­den, zukunfts­wei­sen­den Gedan­ken. Hier kann die inspi­rie­ren­de Rede von Bert Reb­handl nach­ge­le­sen wer­den.

Mit Begeis­te­rung wer­den wir auch nach dem Stu­di­en­ab­schluss die pro­fes­sio­nel­le Ent­wick­lung und die viel­fäl­ti­gen Pro­jek­te unse­rer Alum­ni ver­fol­gen. Auf bald!

Hier gibt es noch eini­ge Impres­sio­nen von der dies­jäh­ri­gen Zer­ti­fi­kats­ver­lei­hung an der DFFB:

© Alex­an­der Ull­mann

Die DFFB lädt ein zum Som­mer­ki­no mit Ber­li­ner Jeschich­ten!

Die DFFB lädt alle Berliner:innen ganz herz­lich ein, an zwei Aben­den in der Frei­licht­büh­ne Wei­ßen­see vier bewe­gen­de Fil­me zu schau­en.

Die lau­en Som­mer­näch­te möch­ten wir nut­zen, um in die Welt zwei­er NIXEN ein­zu­tau­chen, deren sym­bio­ti­sche Schwes­tern­be­zie­hung ihren All­tag gehö­rig durch­ein­an­der­bringt. Odi­ne Joh­ne (Ava) und Lucy Wirth (Nene) haben sich bei dem Ver­such, ein­an­der los­zu­las­sen, in unse­re Her­zen gesun­gen.

Die Doku­men­ta­ti­on TRÄUME VON RÄUMEN macht die anhal­ten­de Gen­tri­fi­zie­rung der Ber­li­ner Kieze erfahr­bar – denn Bau­ar­bei­ten und Zwangs­räu­mun­gen bestim­men das Stadt­bild heu­te domi­nan­ter denn je. Was bleibt übrig, wenn den Räu­men ihre See­le genom­men wird und sich alles ver­än­dert?

Bei­de Fil­me wer­den beglei­tet von einem Kurz­film zur Ein­stim­mung: DAS WARTEN mit sen­si­blen Män­nern aus Kreuz­berg und ANNA KONDA – FEMALE FIGHT CLUB BERLIN mit star­ken Frau­en aus Mar­zahn.

Mit ‚Ber­li­ner Jeschich­ten‘ –  doku­men­ta­risch und fik­tio­nal, an der DFFB ent­wi­ckelt und ver­filmt, in Ber­lin zu Hau­se – wol­len wir an zwei Aben­den die Frei­licht­büh­ne in Wei­ßen­see zum Leuch­ten brin­gen.

Wir freu­en uns, Euch alle dort zu begrü­ßen!

 

Pro­gramm

Diens­tag, 31. August, 20:15 Uhr

NIXEN
von Katin­ka Nar­jes

DAS WARTEN 
von Las­se Hold­hus
Vor­film

 

Diens­tag, 7. Sep­tem­ber, 20:15 Uhr

TRÄUME VON RÄUMEN
von Mat­thi­as Lint­ner

ANNA KONDA – FEMALE FIGHT CLUB BERLIN
von Till Gers­ten­ber­ger
Vor­film

 

Tickets

Die Ear­ly Birds kön­nen sich ab sofort Tickets für den 31. August und den 7. Sep­tem­ber sichern.

Vor­freu­de auf den Kurz­film­tag

Am 21. Dezem­ber – in etwa fünf Mona­ten – ist schon wie­der der kür­zes­te Tag des Jah­res und wir alle wis­sen, was das heißt: Kurz­film­tag!

In die­sem Jahr fei­ert er unter dem Mot­to ‚Fund­stü­cke‘ sein 10. Jubi­lä­um ihr alle seid herz­lich ein­ge­la­den, euch an der größ­ten Kurz­film-Sau­se der Repu­blik zu betei­li­gen: mit eige­nen Ver­an­stal­tun­gen oder durch den Besuch von Events in eurer Nähe.

Auch die DFFB hat zwei Pro­gram­me mit Kurz­fil­men vol­ler unüb­li­cher Fun­de zusam­men­ge­stellt:

Jemand fin­det oder ver­liert sich gar selbst in A MEMORI; ein Sohn fin­det in WOCHENENDE etwas über sei­nen Vater her­aus; zwei War­ten­de fin­den in WARTEN AUF LINDA her­aus, wo sie eigent­lich sind und schließ­lich wird in NIRGENDWO, VIELLEICHT AUCH HIER die eigent­lich Sinn­su­che zum Ziel.

Im Jugend­pro­gramm zu sehen sind: IN DEUTSCHLAND, in dem ein klei­ner Unru­he­stif­ter einen Swim­ming­pool sucht; OHNE EUCH, in dem eine Fami­lie den Schmerz vom Ver­lust des gelieb­ten Hasen zu lin­dern sucht; FREISCHWIMMER, in dem sich eine Mut­ter auf­macht, ihren Sohn Wie­land mit­ten im Nir­gend­wo zu besu­chen und IN DEN BINSEN, in dem ein Sohn nach einer durch­zech­ten Nacht ver­sucht, sei­ner Mut­ter ein wich­ti­ges Detail über sich selbst zu erzäh­len.

Hier fin­det ihr das gesam­te span­nen­de Pro­gramm – wird toll wer­den. Und das Bes­te ist: Bei­de Pro­gram­me kön­nen ab sofort gebucht wer­den – go for it!

 

Fünf Alum­ni freu­en sich über Spiel­film­för­de­rung des Bun­des

Wenn das kein Grund zum Ansto­ßen ist: Den Emp­feh­lun­gen der unab­hän­gi­gen Jury fol­gend, för­dert Staats­mi­nis­te­rin Moni­ka Grüt­ters pro­gramm­fül­len­de Spiel­film­vor­ha­ben mit ins­ge­samt 4,27 Mil­lio­nen Euro. Auch fünf Stof­fe von Alum­ni der DFFB freu­en sich über die Spiel­film­för­de­rung:

Der Film ‚EIN PLATZ AN DER SONNE‘ von Lars Krau­me wid­met sich den grau­sa­men Aus­wüch­sen des Deut­schen Kolo­nia­lis­mus in Deutsch-Süd­west­afri­ka zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts und erhält eine Pro­duk­ti­ons­för­der­sum­me in Höhe von 800.000 Euro.

Chris­ti­an Pet­zold wird für die Pro­duk­ti­on sei­nes Spiel­films ‚DIE GLÜCKLICHEN‘, das an einem tro­cke­nen Som­mer an der Ost­see spielt, mit 500.000 Euro geför­dert.

Absol­vent Alex­and­re Kobe­riz­de erhält im Rah­men der Dreh­buch­för­de­rung 30.000 Euro für sei­nen neu­en Pro­jekt ‚FLORAS KINDHEIT‘ über ein jun­ges Paar und ein acht­jäh­ri­ges Mäd­chen, die vor dem Krieg in Rich­tung Frie­den flie­hen.

Auch Bas­ti­an Gün­ther erhält für sein Dreh­buch ‚UNTITLED MARS PROJECT‘ über eine span­nungs- und kon­flikt­rei­che Mars-Mis­si­on 30.000 Euro.

Han­nes Held, der an der DFFB Dreh­buch stu­dier­te, erhält gemein­sam mit Bar­ba­ra Albert 30.000 Euro für ‚TAUMEL‘ – ein Stoff, der eine unmög­li­che Lie­bes­ge­schich­te erzählt.

Mit ‚LEERE NETZE‘ (Eva Kemme/​BASIS BERLIN Film­pro­duk­ti­on), ‚MILCHZÄHNE‘ (Jonas Weydemann/​Weydemann Bros.) und ‚ALASKA‘ (Lucas Thiem) sind auch Pro­duk­ti­ons-Alum­ni an drei geför­der­ten Pro­jek­ten betei­ligt.

Wir gra­tu­lie­ren und sind schon gespannt dar­auf, die Fil­me auf der gro­ßen Lein­wand zu sehen!

HOW TO TARGET THE EYE

an inter­na­tio­nal film & design con­fe­rence inclu­ding a design com­pe­ti­ti­on as well as inter­na­tio­nal guests & panels on june 18th – 19th 2021

Gra­phic design plays a cru­cial role in com­mu­ni­ca­ting film to an audi­ence. HOW TO TARGET THE EYE is the first Euro­pean sum­mit pri­ma­ri­ly focu­sing on film visu­al com­mu­ni­ca­ti­on, aiming to dis­cuss the sta­te of the art of film gra­phics in the real world, the ‘digis­phe­re’ and in bet­ween.

The 2021 inau­gu­ral edi­ti­on invi­tes lea­ding desi­gners and film indus­try pro­fes­sio­nals from all over the world to talk about their work and dis­cuss the role of film design. The two-days-pro­gram­me will take place on June 18th and 19th, 2021. Various panels and talks explo­re past, pre­sent and future film com­mu­ni­ca­ti­on, inclu­ding a spe­cial tri­bu­te to the memo­ry of Hans Hillmann’s ground­brea­king film design work and a Film & Design Com­pe­ti­ti­on.

The pro­gram­me will take place as an online event. The enti­re pro­gram­me will be available to the audi­ence free of char­ge, upon regis­tra­ti­on.

This sum­mit was crea­ted by Deut­sche Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin (DFFB) and the NEXT WAVE pro­gram­me par­ti­ci­pan­ts.

For sche­du­le and regis­tra­ti­on, plea­se fol­low this link: https://​next​wa​ve​-sum​mit​.dffb​.de/. Don’t miss out on this one!

Die DFFB trau­ert um ihren Absol­ven­ten Sebas­ti­an Hei­din­ger

In der Nacht des 27. Mai ist der Regis­seur Sebas­ti­an Hei­din­ger im Alter von 42 Jah­ren völ­lig uner­war­tet ver­stor­ben.

Sebas­ti­an, 1978 in Füs­sen gebo­ren, hat zwi­schen 2002 und 2007 an der DFFB Regie stu­diert. Der abend­fül­len­de Doku­men­tar­film DRIFTER ist sei­ne Abschluss­ar­beit an der Aka­de­mie gewe­sen. Der Film ent­stand im Kon­text einer doku­men­ta­ri­schen Arbeits­grup­pe, die sich den Namen ‚Super Neun‘ gege­ben hat­te.

Nach Been­di­gung sei­nes Stu­di­ums hat Sebas­ti­an wei­te­re eige­ne Doku­men­tar­fil­me pro­du­ziert und in unter­schied­li­chen Posi­tio­nen an viel­sei­ti­gen Pro­jek­ten ande­rer Regisseure*innen mit­ge­wirkt.

Für sei­ne ehe­ma­li­gen Kommiliton*innen und Freund*innen wer­den wir an der Aka­de­mie die Mög­lich­keit bie­ten, einen Tag lang – mit sei­nen Fil­men und in Gesprä­chen – an Sebas­ti­an zu erin­nern und sich gemein­sam von die­sem wun­der­ba­ren Fil­me­ma­cher zu ver­ab­schie­den. Den Ter­min geben wir in Kür­ze  bekannt.

Unser beson­de­res Mit­ge­fühl gilt den Ange­hö­ri­gen und Freund*innen von Sebas­ti­an.

Die Dop­pel­spit­ze der DFFB wird weib­lich

Mit dem heu­ti­gen Datum hat das Kura­to­ri­um der Deut­schen Film und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin (DFFB) eine neue Geschäfts­füh­rung bestellt und damit den Vor­schlag der ein­ge­setz­ten Fin­dungs­kom­mis­si­on bestä­tigt: Die Wahl fällt auf Cathe­ri­ne Ann Ber­ger als kauf­män­ni­sche Direk­to­rin und auf Marie Wil­ke als künst­le­ri­sche Direk­to­rin, die am 1. August 2021 die Geschäfts­füh­rung gemein­sam über­neh­men wer­den.

Mit dem Ent­scheid für eine Dop­pel­spit­ze knüpft das Kura­to­ri­um stra­te­gisch an die DFFB der Grün­der­jah­re an, in der die künst­le­ri­sche und kauf­män­ni­sche Geschäfts­lei­tung in ihren Auf­ga­ben per­so­nell geteilt war. Zum ers­ten Mal aber in der Geschich­te der DFFB über­nimmt die Geschäfts­lei­tung ein Frau­en­duo.

Die Ange­hö­ri­gen der Aka­de­mie freu­en sich, dass mit Frau Ber­ger und Frau Wil­ke ein außer­or­dent­lich kom­pe­ten­tes Füh­rungs­duo gefun­den wur­de, wel­ches das Pro­fil der DFFB wei­ter stär­ken und ent­schei­den­de Wei­chen für die Zukunft stel­len wird.

Auf eine frucht­ba­re Zusam­men­ar­beit & einen guten Start im August!

 

Die Pres­se­mel­dung zur Ernen­nung der neu­en Geschäfts­füh­rung steht hier zur Ver­fü­gung.

Pho­to Cre­dit: Mathi­as Bothor
(v.l.n.r. Marie Wil­ke & Cathe­ri­ne Ann Ber­ger)