Serial Eyes startet mit neuem Head of Studies und spannenden Entwicklungen ins 10. Jahr

Serial Eyes, das postgraduale Programm für Serienautor:innen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, feiert sein 10jähriges Bestehen und leitet weitere Schritte für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Programms ein: die Ernennung eines neuen Head of Studies, die Gewinnung eines neuen Partners, die Gründung eines Beirats sowie die Auswahl der 12 neuen Teilnehmer:innen, die im Herbst ihre Ausbildung starten.

Mit Katrin Merkel hat Serial Eyes eine hochkarätige Neubesetzung für die Position des Head of Studies gefunden; schon am 1. Juli 2022 übernahm sie die Leitung des Programms. Merkel verfügt über langjährige berufliche Erfahrung in verschiedenen Fernsehbereichen: Sie hat in der Drehbuchentwicklung für mehrere große Produktionsfirmen gearbeitet, als Script Reader und Dramaturgin in der Fiction-Abteilung des deutschen Privatsenders RTL Television, als freie Development Producerin für verschiedene TV-Serienproduktionen und als Dozentin für Dramaturgie und Serial Storytelling/Writers’ Room. Zusammen mit Timo Gößler veröffentlichte sie 2021 das in Branchenkreisen vielbeachtete Buch DER GERMAN ROOM – Der US-Writers’ Room in der deutschen Serienentwicklung.

„Ich fühle mich geehrt, Teil von Serial Eyes sein zu dürfen, Europas erstem und führendem postgradualen Weiterbildungsprogramm für serielles Storytelling. Die Ausbildung der nächsten Generation von europäischen Fernsehautor:innen ist für mich eine echte Herzensangelegenheit! Wenn die Professionalität und Effizienz des US-amerikanischen Writers’ Room-Systems auf europäische Traditionen und Marktgegebenheiten treffen, dann wird es spannend … und manchmal auch herausfordernd! Ich kann es kaum erwarten, mein Wissen und meine Erfahrung in diesen Prozess einzubringen.“ (Katrin Merkel)

Wie schon in den Vorjahren, hat Serial Eyes auch 2022 junge Autor:innen aus der ganzen Welt angezogen: Zwölf Teilnehmer:innen aus der Tschechischen Republik, Frankreich, Italien, Deutschland, den Niederlanden, Serbien, Ungarn, Kenia, Israel und Finnland werden ab September in Berlin neue Serienkonzepte entwickeln und das kollaborative Schreiben im Writers’ Room lernen. Unter der Anleitung eines Teams hochrangiger internationaler Dozent:innen – Showrunner:innen, Headautor:innen, Produzent:innen und Redakteur:innen europäischer Fernsehanstalten – gilt es, im Laufe der Ausbildung eine eigene Serie zu entwickeln, die im Mai 2023 beim Final Pitch vor einem Fachpublikum präsentiert wird.

Außerdem hat Serial Eyes in diesem Jahr einen neuen starken Partner hinzugewonnen: VIS, die internationale Studioabteilung von Paramount und einer der weltweit führenden Produzenten von Premium-Unterhaltungsinhalten. VIS schließt sich damit anderen Branchenpartnern wie Sky Deutschland, Atlantique Productions, Dynamic Television, Real Film und Big Light Productions an, um die nächste Generation von Drehbuchautor:innen zu fördern.

Damit sich der große Erfolg von Serial Eyes auch im zweiten Jahrzehnt seines Bestehens fortsetzt, soll in enger Zusammenarbeit mit Katrin Merkel der strategische Ausbau des Curriculums vorangetrieben werden. Zudem wird dem Programm ein Beirat zur Seite gestellt. Er besteht aus Jana Burbach (Serial Eyes Alumna 2014/15, Autorin – Tribes of Europa, Breaking Even), Nathalie Perus (Geschäftsführerin, Atlantique Productions), Frank Spotnitz (Showrunner – The X Files, The Man in the High Castle) und Klaus Zimmermann (Produzent – Borgia, Drops of God). Die weitreichenden Kenntnisse des Beirats von Serial Eyes und der europäischen Serienlandschaft tragen dazu bei, weiterhin die hohen Qualitätsansprüche in der Lehre zu sichern.

Pläne für einen neuen Standort, mehr Mittel und Änderung in der Geschäftsführung

Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin erhält mehr Mittel und plant den Umzug an einen neuen Standort für 2025. Gleichzeitig verlässt die künstlerische Direktorin Marie Wilke die DFFB, Catherine A. Berger übernimmt die alleinige Geschäftsführung ad interim.

 

Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat in seiner Sitzung vom 23.06.2022 den Haushalt für die Jahre 2022 und 2023 beschlossen. Darin enthalten ist eine Budgeterhöhung für die DFFB auf EUR 6,59 Mio. in 2022, das entspricht einer Erhöhung von ca. 22% gegenüber 2021, und in 2023 eine nochmalige Erhöhung um ca. 21% auf EUR 7,99 Mio. Mit dem Mittelaufwuchs werden die notwendigen Schritte im Bereich der Weiterentwicklung der Akademie und der digitalen Transformation eingeleitet. Zusätzlich kann die DFFB mit den im Haushalt verankerten Verpflichtungsermächtigungen in Vertragsverhandlungen treten, um Anfang 2025 einen neuen Standort zu beziehen. Derzeit favorisiert die DFFB ein Immobilienprojekt auf einem ehemaligen Industriegelände am Friedrich-Krause-Ufer nahe dem Sprengelkiez, welches in einen nachhaltigen Forschungs- und Mediencampus umgewandelt wird. Der geplante Campus umfasst vier Neubauten und ein historisches Bestandsgebäude. Die DFFB prüft aktuell den Bezug eines der Gebäude und den Ausbau mit Kino, Studio- und Postproduktionsräumen.

«Die DFFB ist ein Erfolgsfaktor für den Medienstandort Berlin und genießt national wie international große Anerkennung. Ich freue mich, dass wir mit dem vorliegenden Doppelhaushalt die Förderung der DFFB für die Jahre 2022 und 2023 deutlich aufstocken können. Damit gewährleisten wir eine angemessene finanzielle und personelle Ausstattung der Filmschule, damit Ausbildung und Nachwuchsförderung in Zeiten eines allgegenwärtigen Fachkräftemangels weiter verbessert werden kann. Am neuen Standort der DFFB wollen wir einen lebendigen Campus mit internationaler Strahlkraft entstehen lassen. Auch hierfür hat das Abgeordnetenhaus mit dem Haushalt die finanziellen Grundlagen geschaffen. Ich danke den beiden Geschäftsführerinnen Catherine A. Berger und Marie Wilke für ihren engagierten Einsatz in den vergangenen Monaten. Gleichzeitig bedauere ich es sehr, dass Frau Wilke sich für eine berufliche Veränderung entschieden hat, wünsche Ihr dafür dennoch viel Erfolg und danke Ihr auch im Namen des Kuratoriums der DFFB herzlich für die geleistete Arbeit.» (Dr. Severin Fischer, Chef der Berliner Senatskanzlei und Vorsitzender des Kuratoriums der DFFB)

 

Mit diesen erreichten Meilensteinen hat die künstlerische Direktorin Marie Wilke zugleich entschieden, sich wieder ganz ihrer Arbeit als Autorin, Regisseurin und Dozentin zuzuwenden. Sie verlässt die DFFB deshalb auf eigenen Wunsch per Ende Juli 2022.

«Die Arbeit an der DFFB in der Doppelspitze mit Catherine A. Berger war für mich eine sehr wertvolle und produktive Zeit. Gemeinsam haben wir die DFFB auf einen guten Kurs gebracht, der ihr auch in Zukunft eine herausragende Stellung als exzellente Filmschule sichern wird. Ich bin sehr dankbar, dass ich ein Teil dieser Weiterentwicklung und Stärkung sein konnte. Mein Herz schlägt aber stark für die Lehre, für das Filmemachen und die Autorenschaft, deshalb habe ich für mich entschieden, mich zukünftig wieder diesen Aufgaben zuzuwenden.» (Marie Wilke)

 

Ab 1. August 2022 übernimmt Catherine A. Berger, bisherige kaufmännische Direktorin, die Gesamtverantwortung als Geschäftsführerin ad interim. Die studierte Theater- und Filmwissenschaftlerin war von 2013 bis 2021 Direktorin der Promotionsagentur SWISS FILMS und im Vorstand der Europäischen Film Promotion EFP. Zuvor war sie als Filmkritikerin, Dramaturgin und Koproduzentin unter anderem für das Schweizer Fernsehen und in verschiedenen Kommissionen international tätig. Von 1997 bis 2003 moderierte sie die Kultursendung Kulturzeit in 3sat. Heute ist sie im Beirat der Hochschule Luzern Departement Design & Kunst.

«Ich bedaure sehr, dass Marie Wilke die DFFB verlässt und möchte ihr für die konstruktive und fruchtbare gemeinsame Aufbauzeit danken. Wir haben viel auf den Weg gebracht. Mit dem aktuellen Erfolg der Budgeterhöhung und der Perspektive auf einen neuen Standort konnten wir den Grundstein für eine starke Zukunft der DFFB legen. Ich bin zuversichtlich, den von uns eingeschlagenen Kurs fortzusetzen und die nächsten Schritte mit den Kollegen und Kolleginnen der DFFB zu gehen. » (Catherine A. Berger)

 

Auskünfte erteilen das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin () sowie Catherine A. Berger, Geschäftsführerin ().

Boosting the Next Generation

Netflix und MaLisa Stiftung schaffen Stelle für Diversität und Inklusion zur Unterstützung der Filmhochschulen

Mit dem Projekt „Boosting the Next Generation: Förderung von Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion an Filmhochschulen“ geht Netflix einen wichtigen Schritt, um bereits in der Ausbildung zu mehr Diversität in der deutschsprachigen Filmbranche beizutragen.  Damit der kreative Nachwuchs in diesen Themen gezielt gestärkt wird, ermöglicht Netflix die Position eines/einer Referent:in für Diversität und Inklusion. Durch die neu geschaffene Position bei der MaLisa Stiftung werden die sechs staatlichen Filmhochschulen, die bereits 2018 eine Selbstverpflichtung zur Geschlechtergerechtigkeit abgegeben haben, bei der Umsetzung ihrer Aktivitäten für mehr Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion intensiv unterstützt.

„Anstatt eine neue Initiative ins Leben zu rufen, wollen wir in eine bereits bestehende und bewährte Initiative der deutschen Filmhochschulen investieren. Denn durch die Förderung und den Ausbau vorhandener Infrastrukturen können wir schneller sicherstellen, dass die wichtige Auseinandersetzung mit den Themen Diversität, Chancengleichheit und Inklusion zeitnah in der Ausbildung an Filmhochschulen ganzheitlich integriert wird“, so Sasha Bühler, Director Film EMEA bei Netflix. „Wir sind uns sehr bewusst, welch langer Weg uns allen noch bevorsteht. Umso stolzer sind wir, mit diesem Engagement Vielfalt und Inklusion sowohl vor als auch hinter der Kamera langfristig und nachhaltig zu unterstützen, indem wir in die Ausbildung der nächsten Generation von Geschichtenerzähler:innen investieren“, führt sie fort.

Weiter Informationen gibt es hier und Bewerbungen können über das Karriereportal der Filmuniversität eingereicht werden: Ausschreibung.

Filmmakers for Ukraine

Für alle vom Krieg betroffenen Ukrainer:innen hat Crew United die zentrale Plattform „Filmmakers for Ukraine“ ins Leben gerufen. Insbesondere Hilfesuchende aus der Ukraine können sich hier über aktuelle und geprüfte Hilfsangebote aus ganz Europa informieren. Auch für Menschen, die sich engagieren möchten, bietet die Seite einen guten Überblick mit zahlreichen Anlaufstellen.  

Darüber hinaus sind speziell auf die Filmbranche zugeschnittene Angebote sowie eine von Filmjournalist:innen kuratierten Seite zu wichtigen Dokumentar- und Spielfilmen über die Ukraine verfügbar.  

Gemeinsam mit Branchenpartner:innen hat Crew United damit eine wertvolle Plattform geschaffen, die alle Hilfesuchenden und jenen, die sich engagieren möchten, wertvolle Informationen zur Orientierung gibt. 

Die DFFB bedankt sich bei Crew United und ihren Partner:innen und schließt sich der Verbreitung an.  

#filmmakersforukraine 

DFFB Kurzfilme auf ARTE

Für alle, die sich noch mehr Einblicke in die Arbeit und das Schaffen unserer Studierenden wüschen, haben wir gute Nachrichten! arte zeigt sechs Kurzfilme, die in Koproduktion mit dem Sender an der Akademie entstanden sind:

HELD

(R/B: Max Kern, B: Marijana Verhoef, K: Leyla Hoppe P: Rike Lange)

DER MÜLL DER ANDEREN

(R/B: Senem Göcmen, K: Claudia Schröder, P: Tamara Erbe)

KLICK

(R: Luis Schubert, B: Sarah Fischer & Luis Schubert, K: Konstantin Kann, P: Jeremy Wesner)

TARIKS SPIEL

(R/B: Süheyla Schwenk, K: Claudia Schröter, P: Tamara Erbe)

HEUTE ABEND, JEDERZEIT

(R: Adriano Theill, B: Rocìo Dìaz Freire, Maximiliam Feldkamp, Lukas Wesslowski, Adriano Theill, K: Rocìo Dìaz Freire, P: Maximiliam Feldkamp)

EIN EINFACHES EREIGNIS

(R/B: Boris Hadžija, K: Katharina Schelling, P: Maximilian Feldkamp)  werden heute Nacht ab 02:15 Uhr live im arte Hauptprogramm ausgestrahlt.

Die Filme werden am Sonntagmorgen, den 13. März 2022 ab 02:15 Uhr live im arte Hauptprogramm ausgestrahlt. Natürlich sind bis bis September auch in der arte Mediathek verfügbar. Viel Spaß beim Anschauen!

Kinostart von LUCHADORAS am 10. März

Passend zum Internationalen Frauentag am 8. März feiert der Dokumentarfilm LUCHADORAS (R/B: Paola Calvo, Patrick Jasim, K: Patrick Jasim, P: Philip Kaminiak) zwei Tage später seinen Kinostart.

Er porträtiert vier mutige Frauen, die in Ciudad Juárez, der Stadt der Frauenmorde, als Wrestlerinnen in den Ring steigen und dort, sowie in ihrem vom Machismo geprägten Alltag, um die Deutungshoheit über das Frauenbild in Mexiko kämpfen.

Der Film, der seine Weltpremiere auf dem renommierten SXSW Fimfestival in den USA feiern durfte und u.a. den Dokumentarfilmpreis bei den Hofer Filmtagen 2021 gewann, wird durch missing Films Verleih nun auch in die Deutschen Kinos gebracht.

Alle Infos zur Kinotour und den Terminen findet ihr hier.

 

Solidarität mit der Ukraine

Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin ist erschüttert über den Angriff Russlands auf die Ukraine und ist tief bestürzt über die Geschehnisse der letzten Tage. Wir verurteilen diesen militärischen Einsatz und sind in großer Sorge um die Einwohner:innen des Landes.

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Zeiten bei den Menschen in der Ukraine, insbesondere auch bei unseren Studierenden mit ukrainischen Wurzeln. Ihnen, ihren Familien und Freund:innen, gilt unsere uneingeschränkte Solidarität, unser Beistand und unsere Unterstützung.

Wir hoffen, dass sich die Bevölkerung der Ukraine in Sicherheit bringen kann und dieser Krieg, den wir bis vor kurzer Zeit nicht für möglich gehalten haben, ein schnelles Ende findet.

Die Direktion der DFFB

DFFB trauert um Helga Reidemeister

Am vergangenen Montag, den 29. November 2021, ist die 1940 geborene Filmemacherin Helga Reidemeister nach langer Krankheit in Berlin verstorben. Sie wurde 81 Jahre alt.

Die gebürtige Hallenserin nahm 1973 ihr Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin auf und gilt als eine der wichtigsten deutschen Dokumentarfilmerinnen, die mit ihren Werken stets dem Politischen im Privaten auf der Spur war.

Die Beschäftigung mit den Problemen der Arbeiterschaft, insbesondere der Frauen, prägte bereits ihre frühesten Werke: Für ihren Abschlussfilm VON WEGEN SCHICKSAL, ein emanzipatorisches Werk über Gewaltverhältnisse in der Familie, wurde sie 1979 mit dem Deutschen Filmpreis für die beste Nachwuchsregie ausgezeichnet. Die Dokumentation ist im Archiv der DFFB verfügbar: https://dffb-archiv.de/dffb/von-wegen-schicksal.

Auch spätere Arbeiten zeugen von dem politischen Engagement der ehemaligen Sozialarbeiterin: In DREHORT BERLIN (1987) und LICHTER AUS DEM HINTERGRUND (1998) fängt Helga Reidemeister mit ihrer Kamera die vielfältigen Gesichter des geteilten Berlins ein; in AUFRECHT GEHEN – RUDI DUTSCHKE (1988) spürt sie den wichtigen Stationen im Leben des Studentenführer Rudi Dutschke nach, mit dem sie früher in einer Wohngemeinschaft lebte; und in GOTTESZELL (2001) porträtiert sie eindringlich die Realität von Frauen im Gefängnis. Auch der politischen wie persönlichen Situation von Menschen in Afghanistan widmete sie zwischen 2004 und 2012 drei Filme.

Helga Reidemeisters Werk wurde auf internationalen Festivals gezeigt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Friedensfilmpries der Berlinale. Seit 2001 war sie Mitglied der Berliner Akademie der Künste; ihre Filme werden von der Deutschen Kinemathek bewahrt. Sie lehrte an der Filmakademie Baden-Württemberg und wird uns als eine wichtige Stimme im Kanon des politischen Kinos in wunderbarer Erinnerung bleiben.

Unser Mitgefühl gilt insbesondere den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden von Helga Reidemeister.

Verabschiedung der Absolvent:innen der DFFB 2021

Zum Ende des Sommersemesters hat die DFFB 25 talentierte und außergewöhnliche Absolventinnen und Absolventen aus der Studienzeit verabschiedet.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir den jungen Autor:innen, Produzent:innen, Regisseur:innen und Kameraleuten alles Gute, viel Kraft und jede Menge Erfolge – und möchten sie ausdrücklich dazu ermutigen, auch in Zukunft neugierig, laut, mutig und selbstbewusst zu bleiben!

Mit Bert Rebhandl, Filmkritiker und Journalist, konnten wir einen wunderbaren Redner gewinnen. Seine bewegenden Worte zur gegenwärtigen Situation des Kinos, zu Politik und Erfolg, haben den Filmemacher:innen spannende Impulse mit auf den Weg gegeben – wir bedanken uns sehr herzlich für die so treffenden, zukunftsweisenden Gedanken. Hier kann die inspirierende Rede von Bert Rebhandl nachgelesen werden.

Mit Begeisterung werden wir auch nach dem Studienabschluss die professionelle Entwicklung und die vielfältigen Projekte unserer Alumni verfolgen. Auf bald!

Hier gibt es noch einige Impressionen von der diesjährigen Zertifikatsverleihung an der DFFB:

(c) Alexander Ullmann