Autor: content_manager_nh

Abschied von DFFB Alum­nus und Dozent David Slama

Auch die DFFB ver­ab­schie­det sich mit schwe­rem Her­zen von ihrem Alum­nus und ehe­ma­li­gen Dozen­ten David Slama. Der Fil­me­ma­cher ist am 15. Okto­ber im Alter von 74 Jah­ren gestor­ben.

Nach sei­nem Stu­di­um bei Micha­el Ball­haus und Peter Stein an der Deut­schen Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin wirk­te David Slama als Kame­ra­mann an über 80 Spiel- und Fern­seh­fil­men mit und arbei­te­te dabei u.a. mit Luc Bon­dy, Rein­hard Hauff, Harun Faro­cki und Mar­tin Scor­se­se zusam­men. Er zählt zu Recht den den bedeu­tends­ten Kame­ra­män­nern des deutsch­spra­chi­gen Films.

Par­al­lel zu sei­ner künst­le­ri­schen Arbeit unter­rich­te­te David Slama an der DFFB, der Uni­ver­si­tät Ham­burg, der Fach­hoch­schu­le Dort­mund und der Fach­hoch­schu­le Han­no­ver. Seit 2010 war er Pro­fes­sor für Kame­ra an der IFS Köln und Mit­glied der Deut­schen Film­aka­de­mie.

Sei­ne Begeis­te­rung fürs Fil­me­ma­chen und ins­be­son­de­re sein gro­ßes Enga­ge­ment für den Film­nach­wuchs wer­den schmerz­lich ver­misst wer­den.

Infor­ma­ti­on für Stu­di­en­in­ter­es­sier­te

Im kom­men­den Stu­di­en­jahr neh­men wir die neu­en Stu­die­ren­den auf, die der­zeit das Aus­wahl­ver­fah­ren durch­lau­fen. Dabei han­delt es sich um das Bewer­bungs­ver­fah­ren von 2019, wel­ches infol­ge der Coro­na Pan­de­mie unter­bro­chen wer­den muss­te.

Auf­grund der mit­tel­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie wird 2020 kein Bewer­bungs­ver­fah­ren an der DFFB statt­fin­den.

Die­je­ni­gen, die ein Film­stu­di­um an der DFFB zu star­ten beab­sich­ti­gen, fin­den ab Sep­tem­ber 2021 die Bewer­bungs­auf­ga­ben für den Stu­di­en­start im Herbst 2022 auf unse­rer Web­site.

Damit ihr euch vor­ab ein Bild von der DFFB machen könnt, laden wir im Herbst zum digi­ta­len Info-Tag ein: Datum und Pro­gramm wer­den in Kür­ze bekannt gege­ben.

Vie­len Dank für euer Ver­ständ­nis!

Bert­rand Bonel­lo zu Gast im Film­haus am Pots­da­mer Platz

Wir freu­en uns ganz beson­ders, Bert­rand Bonel­lo am 2. Okto­ber im Rah­men einer Mas­ter­class – mode­riert von Chris­toph Hoch­häus­ler und Niko­las Wacker­barth – an der DFFB begrü­ßen zu dür­fen.

Und für alle, deren Hun­ger auf Bonel­lo davon nicht gestillt ist, gilt: ab ins Kino Arse­nal! Hier gibt es vom 2. bis zum 25. Okto­ber unter dem Mot­to „WALK ON THE WILD SIDE“ einen Quer­schnitt sei­nes viel­sei­ti­gen Schaf­fens zwi­schen 1998 und 2020 zu sehen.

Bonel­lo gilt als zen­tra­le Figur des zeit­ge­nös­si­schen fran­zö­si­schen Kinos und ist als eigen­wil­li­ger Autoren­fil­mer inter­na­tio­nal bekannt. Sei­ne Fil­me erzäh­len von Por­no­gra­fie, Pro­sti­tu­ti­on, Mode, Ter­ror, Deka­denz, geschei­ter­ten Uto­pien, jugend­li­chem Auf­be­geh­ren – und vom Fil­me­ma­chen. Dabei neh­men sie ganz ver­schie­de­ne For­men an: Bezie­hungs­dra­ma, Kos­tüm­film, Por­trät, Thril­ler, Kon­zert­do­ku­men­ta­ti­on, Zom­bie-Film. Immer wie­der über­ra­schend ent­wirft Bonel­lo sein Kino von Film zu Film neu, legt sich nicht fest, lässt Bewähr­tes mit Lust am Kon­trast hin­ter sich und geht Risi­ken ein.

Amu­sez-vous bien!

Pho­to Cre­dit: NOCTURAMA, 2016

Soli­da­ri­täts­be­kun­dung der DFFB mit den Stu­die­ren­den und Dozie­ren­den der The­a­­ter- und Film­hoch­schu­le in Buda­pest

Der Aka­de­mi­sche Rat – ver­tre­ten durch Stu­die­ren­de, Dozie­ren­de und Mit­ar­bei­ten­de – der Deut­schen Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin (DFFB) möch­te sei­ne Soli­da­ri­tät mit den Ange­hö­ri­gen der Uni­ver­si­tät für Thea­ter- und Film­kunst in Buda­pest (SZFE) zum Aus­druck brin­gen.

Die Auf­ga­be des Kinos ist eine viel­sei­ti­ge und genaue Ana­ly­se der Welt. Die­se Ana­ly­se ist nur mög­lich, wenn man die Wahr­heit sucht, Fra­gen stellt und Zwei­fel auf­kom­men lässt. Die Grund­vor­aus­set­zung für das Expe­ri­men­tie­ren, das wir Fil­me­ma­chen nen­nen, ist ein Raum, in dem Ver­trau­en und Frei­heit herrscht.

Wir kön­nen nicht schwei­gen, wenn eine so prä­gen­de Film­land­schaft wie die Unga­ri­sche ihrer Zukunft beraubt wird. Ohne die Auto­no­mie der Bil­dung kann Kunst auch nicht auto­nom wer­den. Wir unter­stüt­zen die Unab­hän­gig­keit aller Künstler*innen von jeder vor­herr­schen­den Regie­rung und das Recht jeder Uni­ver­si­tät auf insti­tu­tio­nel­le Auto­no­mie.

          Zum Hin­ter­grund:

An der Uni­ver­si­tät für Film­kunst und Fern­se­hen (SZFE) in Buda­pest beset­zen zur Stun­de die Stu­die­ren­de ihre Uni­ver­si­tät. Sie kämp­fen für ihr Recht, an einer Uni­ver­si­tät stu­die­ren zu dür­fen, die die Unab­hän­gig­keit aller Künstler*innen von einer vor­herr­schen­den Regie­rung und das Recht jeder Uni­ver­si­tät auf insti­tu­tio­nel­le Auto­no­mie respek­tiert. Die­se Rech­te sind aktu­ell gefähr­det. Ab dem 1. Sep­tem­ber wur­de die Uni­ver­si­tät für Thea­ter und Film­kunst in Buda­pest – eine bedeu­ten­de, 155 Jah­re alte Aka­de­mie, Wie­ge und Hei­mat her­aus­ra­gen­der Künst­ler­ge­nera­tio­nen – von einer öffent­li­chen Ein­rich­tung in das Eigen­tum einer „pri­va­ten“ Stif­tung umge­wan­delt. Die neu­en Eigen­tü­mer sind einer­seits ein­fluss­rei­che Per­sön­lich­kei­ten der aktu­el­len Thea­ter- und Film­sze­ne und ande­rer­seits Ver­tre­ter der Ölraf­fi­ne­rie Mol Group des Lan­des, die alle eng mit dem Pre­mier­mi­nis­ter ver­bun­den sind. Der Vor­stand gab ohne vor­he­ri­ge Gesprä­che neue Grün­dungs­be­stim­mun­gen her­aus, die dem Senat der Uni­ver­si­tät alle Ent­schei­dungs­be­fug­nis­se ent­zo­gen. Damit ist die aka­de­mi­sche Auto­no­mie der Insti­tu­ti­on voll­stän­dig zer­stört. Der Senat und die Lei­tung der Uni­ver­si­tät sind zurück­ge­tre­ten, um die­se auto­ri­tä­re Inter­ven­ti­on zu bestrei­ten.

12 Ange­hö­ri­ge der DFFB erhal­ten För­de­rung vom BKM

Wenn das kein Grund zum Fei­ern ist!

Am 15. und 16. Juni 2020 fand die Sit­zung der Jury für Spiel­film­för­de­rung des BKM statt. Den Emp­feh­lun­gen der unab­hän­gi­gen Jury fol­gend, för­dert Staats­mi­nis­te­rin Moni­ka Grüt­ters zahl­rei­che pro­gramm­fül­len­den Spiel­film­vor­ha­ben mit ins­ge­samt 4,74 Mil­lio­nen Euro.

Wir gra­tu­lie­ren sage und schrei­be 12 Ange­hö­ri­gen der DFFB zur Unter­stüt­zung durch das BKM – eine tol­le Sache!

Über eine Pro­duk­ti­ons­för­de­rung freu­en sich unse­re Alum­ni Chris Kraus (15 JAHRE), Ana-Feli­cia Scu­te­ni­cu und Jonas Wey­de­mann (TRANSIT TIMES). Auch das Pro­jekt AUS DEM LEBEN DER ECHSEN unse­res Lei­ten­den Dozen­ten für Regie, Chris­toph Hoch­häus­ler, wird durch das BKM unter­stützt.

Zu den Empfänger*innen der Dreh­buch­för­derng zäh­len unse­re Alum­ni Sara Sum­ma (EIN SICHERER ORT), Emma Rosa Simon und Robert Boh­rer (LA BEAUTÉ HUMAINE), Clau­dia Schae­fer und Sun-Ju Choi (STAATSSCHUTZ), Jonas Roth­laen­der (STURZWELLEN), Susan­ne Hein­rich (UNMÖGLICHE MUTTER) sowie Tho­mas Ars­lan (VERBRANNTE ERDE).

Herz­li­chen Glück­wunsch! Die­se guten Neu­ig­kei­ten machen Hoff­nung, brin­gen neu­en Fahrt­wind und vor allem dür­fen wir in der kom­men­den Zeit also ganz sicher mit einer Men­ge tol­ler abend­fül­len­der Spiel­fil­me rech­nen!

NEXT WAVE PROGRAMME OPEN FOR ADMISSIONS – APPLY NOW!

The chal­lenges for the film indus­try in 2020 are unpre­ce­den­ted. While ever­yo­ne is still adap­ting to the digi­tal revo­lu­ti­on, we find our­sel­ves in the midd­le of the next dis­rup­ti­on by the Covid-19 cri­sis caus­ing a breath-taking acce­le­ra­ti­on of the on-going chan­ges. NEXT WAVE addres­ses the­se chan­ges by focu­sing on emer­ging deve­lo­p­ments in the film indus­try and bey­ond as well as crea­ting our own busi­ness models. The 9‑month inten­si­ve pro­fes­sio­nal trai­ning pro­gram­me run and desi­gned by the DFFB and co-fun­ded by Crea­ti­ve Euro­pe MEDIA and Medi­en­board Ber­lin Bran­den­burg rese­ar­ches cur­rent mar­kets, faci­li­ta­tes inter­di­sci­pli­na­ry dia­lo­gue bet­ween pro­fes­sio­nals and empowers its par­ti­ci­pan­ts to rethink the future of cine­phi­lia and inter­na­tio­nal film mar­kets.

The Dead­line for appli­ca­ti­ons is June 30th 2020! 

 

For the next edi­ti­on we are curr­ent­ly loo­king for young pro­fes­sio­nals from the fields of film mar­ke­ting, sales, dis­tri­bu­ti­on, exhi­bi­ti­on and cura­ti­on. Our main requi­re­ments are rele­vant working expe­ri­ence of three to five years, a crea­ti­ve, col­la­bo­ra­ti­ve and entre­pre­neu­ri­al mind­set and a wil­ling­ness to gain in-depth know­ledge of the indus­try, to build a pro­fes­sio­nal net­work and to deve­lop own stra­te­gies for future film mar­kets. An excel­lent stan­dard of spo­ken and writ­ten Eng­lish is essen­ti­al as all clas­ses are taught in Eng­lish. NEXT WAVE will take on up to 15 Euro­pean par­ti­ci­pan­ts (in excep­tio­nal cases up to three appli­cants from non-Euro­pean count­ries will be accept­ed).

 

Detail­ed infor­ma­ti­on about the pro­gram­me and the appli­ca­ti­on pro­cess can be found on our web­site. If you have any ques­ti­ons, feel free to cont­act us via nextwave@​dffb.​de.

 

Füh­rungs­wech­sel an der DFFB

Führungswechsel an der Deutschen

San­dra Braun über­nimmt mit sofor­ti­ger Wir­kung die Inte­rims-Geschäfts­füh­rung der Deut­schen Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin als Nach­fol­ge­rin von Ben Gib­son. 

Das Kura­to­ri­um der DFFB bestä­tig­te in sei­ner Sit­zung im April 2020 die Ernen­nung von San­dra Braun zur neu­en Inte­rims-Direk­to­rin der DFFB. Sie wird die­se Auf­ga­be zusätz­lich zu ihrer Rol­le als Ver­wal­tungs­lei­te­rin der Aka­de­mie wahr­neh­men. Ein wich­ti­ges Ziel im kom­men­den Jahr wird es sein, eine struk­tu­rel­le Neu­auf­stel­lung der Aka­de­mie zu initi­ie­ren, um auch zukünf­tig die her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät der Aus­bil­dung zu wah­ren und vor­an­zu­trei­ben.

San­dra Braun stu­dier­te Rechts­wis­sen­schaf­ten und ver­fügt über einen Mas­ter of Busi­ness Admi­nis­tra­ti­on. Nach Sta­tio­nen bei BBC World­wi­de, Sena­tor Enter­tain­ment und dem Rund­funk Ber­lin-Bran­den­burg ist die 47-Jäh­ri­ge seit Anfang des Jah­res als Ver­wal­tungs­lei­te­rin an der DFFB tätig. Über ihre neue Auf­ga­be sagt San­dra Braun: „Die DFFB gehört zu den füh­ren­den Film­schu­len Deutsch­lands und genießt einen exzel­len­ten Ruf in der Aus- und Wei­ter­bil­dung jun­ger Film­schaf­fen­der. In den nächs­ten Mona­ten liegt ein beson­de­rer Schwer­punkt dar­in, den Lehr­be­trieb der DFFB auch wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie ver­ant­wor­tungs­voll zu gestal­ten und die struk­tu­rel­len und orga­ni­sa­to­ri­schen Vor­aus­set­zun­gen für die lang­fris­ti­ge Aus­schrei­bung einer neu­en Geschäfts­füh­rung vor­zu­be­rei­ten. Ich dan­ke dem Kura­to­ri­um für das Ver­trau­en und freue mich dar­auf, die­sen Pro­zess gemein­sam mit den kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ten­den, den exzel­len­ten Dozie­ren­den und den enga­gier­ten Stu­die­ren­den der DFFB zu gestal­ten.“

Die Mit­glie­der des Kura­to­ri­ums unter Vor­sitz des Chefs der Senats­kanz­lei Chris­ti­an Gaeb­ler freu­en sich auf die Zusam­men­ar­beit: „San­dra Braun genießt in der Bran­che einen aus­ge­zeich­ne­ten Ruf und es ist ihr inner­halb kür­zes­ter Zeit gelun­gen, wäh­rend des der­zei­ti­gen Not­be­triebs die Wei­chen für die digi­ta­le Leh­re zu stel­len und eine Kul­tur des kon­struk­ti­ven Mit­ein­an­ders an der DFFB zu eta­blie­ren. Ihre Erfah­rung im Film- und Fern­seh­be­reich, ihre Exper­ti­se mit Chan­ge Pro­zes­sen und ihre inter­na­tio­na­le Ver­net­zung sind eine Berei­che­rung für die DFFB. Ich bin davon über­zeugt, dass Frau Braun die Wei­ter­ent­wick­lung der Aka­de­mie inno­va­tiv vor­an­trei­ben, die in der DFFB anste­hen­den Ver­än­de­run­gen mit hoher Kom­pe­tenz steu­ern und die Neu­be­set­zung der Direk­ti­on ab April 2021 mit größ­ter Sorg­falt vor­be­rei­ten wird“, schließt Kura­to­ri­ums­vor­sit­zen­der Chris­ti­an Gaeb­ler.

Wir freu­en uns auf die Zusam­men­ar­beit mit San­dra Braun als neue Geschäfts­füh­re­rin und sind uns sicher, dass sie die DFFB erfolg­reich durch die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen – auch im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Pan­de­mie – navi­gie­ren wird.

Ver­län­ge­rung des Not­be­triebs bis auf Wei­te­res

Stu­dio, Semi­nar­räu­me und Flu­re der DFFB wer­den noch eine Wei­le leer blei­ben, denn der Not­be­trieb der DFFB ist bis auf Wei­te­res ver­län­gert.

Um die Coro­na-Pan­de­mie wei­ter­hin erfolg­reich ein­zu­däm­men, blei­ben alle kom­mu­ni­zier­ten Maß­nah­men bis zu die­sem Zeit­punkt voll umfäng­lich in Kraft.

Im Som­mer­se­mes­ter 2020 set­zen wir auf Fle­xi­bi­li­tät, Rück­sicht und Ver­läss­lich­keit. Wir ver­fol­gen wei­ter­hin mit Hoch­druck das Ziel, unse­ren Stu­die­ren­den ein mög­lichst brei­tes Spek­trum an digi­ta­len Lehr­an­ge­bo­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len und arbei­tet mit gro­ßem Ein­satz am Aus­bau des bestehen­den Ange­bots.

Für den Fall etwa­iger Locke­run­gen durch die Bun­des­re­gie­rung erar­bei­ten die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aktu­ell einen Plan für die schritt­wei­se Wie­der­ein­füh­rung prak­ti­scher Lehr­an­ge­bo­te unter beson­de­ren Gesund­heits- und Hygie­ne­re­geln. Sobald es hier­zu kon­kre­te Ideen und Beschlüs­se gibt, wer­den die­se hier ver­öf­fent­licht und – wie gehabt – an alle Ange­hö­ri­gen der Aka­de­mie kom­mu­ni­ziert.

Wir ver­mis­sen euch alle furcht­bar und dan­ken euch für euer Ver­ständ­nis und eure Soli­da­ri­tät!

Jetzt für SERIAL EYES bewer­ben!

Seri­al Eyes, Euro­pas füh­ren­des Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm für Fernsehautor*innen und ‑produzent*innen, nimmt der­zeit Bewer­bun­gen für den neu­en Zyklus ent­ge­gen. Die Pro­gramm, das an der DFFB ange­sie­delt ist, läuft jähr­lich von Sep­tem­ber bis Mai.

Im Rah­men der Aus­bil­dung wird die nächs­te Gene­ra­ti­on euro­päi­scher TV-Autor*innen dar­auf vor­be­rei­tet, hoch­wer­ti­ge seri­el­le Geschich­ten zu ent­wi­ckeln und im Wri­ters‘ Room gemein­sam dar­an zu arbei­ten. Zu den Lehr­kräf­ten zäh­len hoch­ka­rä­ti­ge euro­päi­sche und ame­ri­ka­ni­sche Showrunner*innen, Schriftsteller*innen, Produzent*innen sowie Redakteur*innen gro­ßer euro­päi­scher Sen­der, dar­un­ter CANAL+, HBO Euro­pe, RTL und SKY.

Bewer­bungs­schluss ist der 30. April 2020.

Die voll­stän­di­gen Bewer­bungs­vor­aus­set­zun­gen, Bewer­bungs­un­ter­la­gen sowie Infor­ma­tio­nen zum Sti­pen­di­um gibt es hier.

Wir freu­en uns auf ein tol­les Team für das dies­jäh­ri­ge Pro­gramm!