Kategorie: Journal

4 DFFB Welt­pre­mie­ren bei den 58. Inter­na­tio­na­len Hofer Film­ta­gen

Die Film­ta­ge in Hof sind ins­be­son­de­re für Nach­wuchs­ta­len­te eines der wich­ti­gen Fes­ti­vals in Deutsch­land. Auch in der 58. Edi­ti­on ist die DFFB wie­der ver­tre­ten: Vier unse­rer Fil­me fei­ern die­ses Jahr ihre Welt­pre­mie­re in Hof. Das Fes­ti­val fin­det vom 22.–27. Okto­ber 2024 statt und wird Fil­me ver­schie­dens­ter Län­gen und Gen­res prä­sen­tie­ren.

Der Spiel­film DIE FEIGE SCHÖNHEIT (R: Moritz Krä­mer, B: Saskia Ben­ta Orte­ga, K: Gre­ta Isa­bel­la Con­te, P: Maritza Grass), ist eine Kopro­duk­ti­on mit Carou­sel Film, der Film­uni­ver­si­tät Babels­berg, der ZDF Media­thek und Jost Hering. Im Film geht es mit­un­ter um den Ver­lust und die Aus­gren­zung, die Haupt­cha­rak­ter Kes­se nach einem schwer­wie­gen­den Feh­ler wider­fah­ren.

Der Kurz­film EX VOTO (R/​B/​M: Joze­fi­en van der Aelst, K: Jakob Raban Fried­rich, P: Maxi­mi­li­an Sei­del) han­delt von Isa, die sich nach einem Schick­sals­schlag an einen Ort begibt, in dem Wün­sche Wirk­lich­kei­ten schaf­fen.

Im Doku­men­tar­film LOST IN HELSINKI (R/​B: Sara Fazi­lat & Anto­nia Lan­ge, K: Anto­nia Lan­ge, P: Sara Fazi­lat) doku­men­tiert das Team ihren unge­plan­ten Auf­ent­halt in Hel­sin­ki, wobei die spe­zi­fi­schen Erfah­run­gen von BIPOC the­ma­ti­siert wer­den. LOST IN HELSINKI ist eine Kopro­duk­ti­on mit Third Cul­tu­re Kids und ist für den Pha­ros Shi­ver Screen Award nomi­niert.

MS. LUNARIS KRX XXIII (R: Juno Meine­cke, B: Juno Meine­cke & Sebas­ti­an Lad­wig, K: Alex­an­der Brack, P: Daria Wich­mann & Juno Meine­cke, M: Juno Meine­cke & Robert Sieg) spielt sich auf einem mys­te­riö­sen Kreuz­fahrts­schiff ab, das Pas­sa­gie­rin Kar­la mit einem Cam­cor­der erkun­det.

Die drei Kurz­fil­me (EX VOTO, LOST IN HELSINKI, MS. LUNARIS KRX XXIII) sind alle für den Publi­kums-Kurz­film­preis der Stadt Hof nomi­niert.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Prei­sen, Fil­men und dem Pro­gramm fin­det ihr auf der Web­site der Hofer Film­ta­ge. Wir wün­schen allen viel Freu­de und ein Erfolg­rei­ches Fes­ti­val!

Stel­lung­nah­me: Film­hoch­schu­len for­dern den Erhalt von 3sat

Die deut­schen Film­hoch­schu­len (Deut­sche Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin, Film­aka­de­mie Baden-Würt­tem­berg, Film­uni­ver­si­tät Babels­berg KONRAD WOLF, Ham­burg Media School, Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film Mün­chen, ifs Inter­na­tio­na­le Film­schu­le Köln, Kunst­hoch­schu­le für Medi­en Köln) sowie die Film­aka­de­mie Wien, die Zür­cher Hoch­schu­le der Küns­te und die Hoch­schu­le Luzern – Design Film Kunst for­dern ein­dring­lich, die Eigen­stän­dig­keit des deutsch­spra­chi­gen Kul­tur­ka­nals 3sat zu erhal­ten.

Hier geht es direkt zur Peti­ti­on zum Erhalt von 3sat:
https://​innn​.it/​3​sat

Grund­sätz­lich begrü­ßen alle Film­hoch­schu­len not­wen­di­ge Refor­men zur Wei­ter­ent­wick­lung des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks mit Blick auf die Akzep­tanz­stei­ge­rung in wei­ten Tei­len der Gesell­schaft – gera­de bei jün­ge­ren Ziel­grup­pen.

Eine Fusi­on von 3sat mit ARTE mit dem Ziel, Kos­ten zu spa­ren, wie aktu­ell im Dis­kus­si­ons­ent­wurf zur Reform der Öffent­lich-Recht­li­chen von der Rund­funk­kom­mis­si­on der Län­der vor­ge­schla­gen, wür­de das ohne­hin begrenz­te Kul­tur­ange­bot mas­siv schwä­chen. 3sat steht für Kul­tur, d.h. die Ange­bo­te wer­den bestimmt von Kunst‑, For­schungs- und Wis­sens­ver­mitt­lung, Pop- und Hoch­kul­tur, Fik­ti­on und vor allem Doku­men­tar­fil­men. 3sat unter­schei­det sich damit deut­lich vom Arte Sen­de­pro­fil. Eine Ver­schmel­zung mit Arte wür­de zwangs­läu­fig das Ende von 3sat bedeu­ten.

Aus Sicht der Film­hoch­schu­len wäre des­halb vor­ran­gig eine Pro­gramm­stra­te­gie zu emp­feh­len, die der Wei­ter­ent­wick­lung der Auf­trags­er­fül­lung in digi­ta­len Ange­bo­ten gerecht wird.

3sat ist trotz sei­nes ohne­hin gering bud­ge­tier­ten Ange­bots für die Film­hoch­schu­len und für ihre Stu­die­ren­den sowie Alumni/​ae unver­zicht­bar. Neben Kopro­duk­ti­ons­mög­lich­kei­ten, die 3sat jun­gen Filmemacher:innen bie­tet, sorgt 3sat durch die För­de­rung unab­hän­gi­ger Fes­ti­vals und die ent­spre­chen­de Bericht­erstat­tung oft­mals für die ein­zi­ge Sicht­bar­keit jun­ger Talen­te im TV-Ange­bot.

Außer­dem ermög­licht der wich­tigs­te deutsch­spra­chi­ge Kul­tur­ka­nal dank sei­ner part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit vie­len jun­gen Men­schen ers­te pro­fes­sio­nel­le Schrit­te ins Berufs­le­ben.

Der Film KRUSTE von Jens Kevin Georg hat die­ses Jahr einen Stu­dent Oscar für eine Koope­ra­ti­on mit 3sat gewon­nen (https://​www​.3sat​.de/​f​i​l​m​/​k​l​a​s​s​i​x​s​/​v​i​d​e​o​s​/​k​r​u​s​t​e​-​1​0​0​.​h​tml) – für den gesam­ten Kul­tur­stand­ort Deutsch­land ein Grund, stolz zu sein.

Die Ver­mitt­lung von Kul­tur gehört zu den essen­zi­el­len Auf­ga­ben der Öffent­lich-Recht­li­chen.

Obwohl im letz­ten Rund­funk­än­de­rungs­staats­ver­trag der Kul­tur­auf­trag aus­drück­lich gestärkt wur­de, ent­steht der Ein­druck, dass Kul­tur in den dor­ti­gen TV- und Media­thek-Ange­bo­ten immer weni­ger Unter­stüt­zung und För­de­rung fin­det.

3sat ist hier eine unver­zicht­ba­re Aus­nah­me als DER deutsch­spra­chi­ge Kul­tur­ka­nal für Deutsch­land, Öster­reich und die Schweiz.

Der Reform­vor­schlag der Rund­funk­kom­mis­si­on der Län­der scheint ohne Wis­sen und Kennt­nis der viel­fäl­ti­gen unter­schied­li­chen Auf­ga­ben die­ser bei­den Kul­tur­ka­nä­le ent­stan­den zu sein.

Wir for­dern des­halb die Rund­funk­kom­mis­si­on der Län­der sowie die Minis­ter­prä­si­den­tin­nen und ‑prä­si­den­ten drin­gend auf, sich ein­ge­hend mit bei­den Insti­tu­tio­nen zu befas­sen und die­se in ihren Ziel­vor­ga­ben zu stär­ken und finan­zi­ell bes­ser aus­zu­stat­ten sowie ihre Digi­ta­li­sie­rung zu för­dern, anstatt sie zu schwä­chen oder gar zu zer­schla­gen.

Ein Ver­lust von 3sat und somit wich­ti­ger Koope­ra­tio­nen wür­de zwangs­läu­fig noch höhe­re Bedar­fe und Erwar­tun­gen im Bereich der Kul­tur- und Film­för­de­rung der Län­der und Städ­te nach sich zie­hen.

Die pro­fes­sio­nel­le und erfolg­rei­che Aus­bil­dung an Film­hoch­schu­len ist nur dann eine Inves­ti­ti­on in eine viel­ver­spre­chen­de und wett­be­werbs­fä­hi­ge Zukunft, wenn die gut aus­ge­bil­de­ten Talen­te unse­rer Hoch­schu­len in ihren ers­ten Jah­ren nach dem Stu­di­um gera­de durch das öffent­lich-recht­li­che Sys­tem geför­dert und unter­stützt wer­den.

3sat und Arte leis­ten hier – unab­hän­gig von­ein­an­der und mit eige­nen Bud­gets aus­ge­stat­tet – ein unver­zicht­ba­res Enga­ge­ment.

Auch des­halb muss 3sat, bei allen not­wen­di­gen und drin­gend gebo­te­nen zeit­ge­mä­ßen Ver­än­de­run­gen, das eigen­stän­di­ge deutsch­spra­chi­ge Kul­tur­ange­bot blei­ben!

Zer­ti­fi­kats­ver­lei­hung 2024

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag haben wir 23 talen­tier­te und außer­ge­wöhn­li­che Absolvent:innen aus der Stu­di­en­zeit an der DFFB ver­ab­schie­det.

Wir gra­tu­lie­ren den Kameraabsolvent:innen Mari­an­ne Andrea Boro­wiec, Gise­la Tere­sa Gün­ther, Kla­ra Har­den, Nikol Med­ve­cka und Mal­te Sie­pen; den Produktionsabsolvent:innen Marei­ke Sophie Danisch, Sara Fazi­lat, Jan­na Fodor, Char­lot­te Ken­nel, Jonas Neme­la und Bern­hard Schnei­der; den Drehbuchabsolvent:innen Sarah Miro Fischer und Julia Rose Gos­tyn­ski sowie den Regieabsolvent:innen Sanela Arm­strong, Lau­ro Cress, Bas­ti­an Gascho, Eli­ne Geh­ring, You­did Kah­ve­ci, Moritz Krä­mer, Oli­ver Moser, Kris­ti­na Shtu­bert, Agnes Maa­gaard Peter­sen und Bor­bá­la Nagy. Herz­li­chen Glück­wunsch!

Für den neu­en Lebens­ab­schnitt wün­schen wir den jun­gen Produzent:innen, Regisseur:innen, Autor:innen und Kame­ra­leu­ten alles Gute, viel Kraft und jede Men­ge Erfol­ge – und möch­ten sie aus­drück­lich dazu ermu­ti­gen, auch in Zukunft neu­gie­rig, mutig und selbst­be­wusst zu blei­ben!

Mit der hoch­ge­schätz­ten Regis­seu­rin und Autorin Céli­ne Sciam­ma konn­ten wir eine wun­der­ba­re Gast­red­ne­rin gewin­nen. Ihre inspi­rie­ren­den Fil­me wie TOMBOY (2011) und PORTRÄT EINER JUNGEN FRAU IN FLAMMEN (2019) haben bei vie­len von uns einen nach­hal­ti­gen und tie­fen Ein­druck hin­ter­las­sen – genau­so wie die äußerst erfolg­rei­che Mas­ter­class, die sie im ver­gan­ge­nen Stu­di­en­jahr an der DFFB gege­ben hat. Ihre bewe­gen­den Wor­te haben den jun­gen Filmemacher:innen span­nen­de Impul­se mit auf den Weg gege­ben – wir bedan­ken uns sehr herz­lich für die per­sön­li­chen, berüh­ren­den und zukunfts­wei­sen­den Wor­te.

Unser beson­de­rer Dank gilt auch den Absol­ven­tin­nen Julia Rose Gos­tyn­ski und Marei­ke Sophie Danisch, die im Namen ihres Jahr­gangs die Zeit an der DFFB resü­miert und uns mit per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen und Anek­do­ten im Rah­men der Rede der Absolvent:innen sehr bewegt haben.

Mit Begeis­te­rung wer­den wir auch nach dem Stu­di­en­ab­schluss die pro­fes­sio­nel­le Ent­wick­lung und die viel­fäl­ti­gen Pro­jek­te unse­rer Absolvent:innen ver­fol­gen. Auf ein bal­di­ges Wie­der­se­hen, let’s stay in touch!

Seri­al Eyes star­tet in die 12. Run­de

In die­ser Woche ist das 9‑monatige Pro­gramm in die 12. Run­de gestar­tet und wir hei­ßen den neu­en Jahr­gang herz­lich will­kom­men.

Wir sind gespannt auf die krea­ti­ve und inspi­rie­ren­de Rei­se, die vor den dies­jäh­ri­gen Teilnehmer:innen liegt. Die­ses Jahr ver­spricht ein span­nen­des Aben­teu­er zu wer­den, das von koope­ra­ti­ver Zusam­men­ar­beit und fri­schen Ideen geprägt ist. Beson­ders stolz sind wir dar­auf, erneut Autor:innen aus ver­schie­de­nen Län­dern wie Por­tu­gal, Grie­chen­land, Frank­reich, den USA, Ungarn, Deutsch­land, Indi­en, Bra­si­li­en und Rumä­ni­en gewon­nen zu haben. Ihre viel­fäl­ti­gen Erfah­run­gen und Per­spek­ti­ven wer­den Seri­al Eyes wei­ter berei­chern und zum Wachs­tum des Pro­gramms bei­tra­gen.

Auf ein inspi­rie­ren­des Jahr!

Aus­schrei­bung: Dozent*innen für Work­shop zu Diver­si­täts­ori­en­tier­ter Leh­re

Die sechs gro­ßen deut­schen Film­hoch­schu­len (Deut­sche Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin (DFFB), Film­uni­ver­si­tät Babels­berg KONRAD WOLF, Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film Mün­chen (HFF), Inter­na­tio­na­le Film­schu­le Köln (ifs), Kunst­hoch­schu­le für Medi­en Köln (KHM) und Film­aka­de­mie Baden-Würt­tem­berg) haben Anfang 2018 ein gemein­sa­mes Posi­ti­ons­pa­pier mit kon­kre­ten Selbst­ver­pflich­tun­gen unter dem Titel „Gemein­sam für Gen­der­ge­rech­tig­keit“ erar­bei­tet. Mit der Umset­zung des Posi­ti­ons­pa­piers ver­fol­gen die Film­hoch­schu­len als lang­fris­ti­ge Zie­le die Stär­kung der Kom­pe­ten­zen der nächs­ten Gene­ra­ti­on von Film­schaf­fen­den in Deutsch­land für ein viel­fäl­ti­ge­res und inklu­si­ve­res Geschich­ten­er­zäh­len. Die Hoch­schu­len haben 2023 die Selbst­ver­pflich­tung um die Diver­si­täts­di­men­sio­nen aus dem AGG sowie die Dimen­si­on ‘sozia­le Her­kunft’ erwei­tert.

Ein gemein­sa­mes Ziel der Film­hoch­schu­len und Teil der Selbst­ver­pflich­tung ist es, die Diver­si­täts­kom­pe­tenz von Leh­ren­den zu stär­ken. Zu die­sem Zweck sol­len im Zeit­raum Okto­ber 2024 bis Juli 2025 Work­shops für die Leh­ren­den an den Film­hoch­schu­len ange­bo­ten wer­den.

Dazu suchen wir Dozent*innen zur Durch­füh­rung eines Work­shops zu „Diver­si­täts­ori­en­tier­ter Leh­re“.

Hier gibt es Details zum Auf­trag:

Gern wei­ter­sa­gen!

IMMERHIN: DIE KUNST, DIE KUNST kommt ins Kino

IMMERHIN: DIE KUNST, DIE KUNST (R/​B/​P: Anto­nia Walt­her, K: Anselm Bel­ser) kommt ins Kino!

Es wird lus­tig, ori­gi­nell, wun­der­bar und ein Aus­nah­me­zu­stand auf der Lein­wand! Der soge­nann­te Back­stage-Film zeigt auf meh­re­ren Ebe­nen wie Kunst und Fil­me ent­ste­hen, was hin­ter den Kulis­sen pas­siert und was vie­le für selbst­ver­ständ­lich erach­ten. Dabei folgt der Film der Thea­ter­grup­pe des renom­mier­ten Regis­seurs Stan, die ein Stück über die kri­ti­schen Sei­ten der Phar­ma­in­dus­trie auf die Bei­ne stel­len will. Dabei unter­schätzt Stan die Macht der Psy­cho­the­ra­peu­tin Dr. Franz, die er für sei­ne Schauspieler:innen enga­giert hat. Durch ihre Mani­pu­la­ti­on mischt sie sich in den Insze­nie­rungs­pro­zess ein bis nie­mand mehr weiß, wer wirk­lich insze­niert …

Hier fin­det ihr die Vor­führ­ter­mi­ne in den Ber­li­ner Kinos:

KINO CENTRAL

  • Mi, 17. Juli, 19:00 PREVIEW mit anschlie­ßen­dem Film­ge­spräch

KINO BABYLON BERLIN

  • Fr, 19. Juli, 20:00 mit anschlie­ßen­dem Film­ge­spräch
  • Sa,. 20. Juli, 19:30 mit anschlie­ßen­dem Film­ge­spräch
  • So, 21. Juli, 18:00
  • Mi, 24. Juli, 19:30

KINO LICHTBLICK

  • Sa, 20. Juli, 18:30
  • So, 21. Juli, 19:00 mit anschlie­ßen­dem Film­ge­spräch
  • Mo, 22. Juli, 17:30
  • Di, 23. Juli, 18:00
  • Mi, 24. Juli, 19:00
  • So, 28. Juli, 18:15
  • Di, 30.Juli, 18:30
  • Mi, 31. Juli, 22:15

Wir sehen uns im Kino!

Zwei DFFB Pro­duk­tio­nen beim 77. Locar­no Film Fes­ti­val

Ein Grund zum Fei­ern: Zwei der Kurz­fil­me, die beim 77. Locar­no Film Fes­ti­val ihre Welt­pre­mie­re fei­ern und auf den begehr­ten Gol­de­nen Leo­par­den hof­fen, stam­men aus der DFFB: ICEBERGS von Car­los Perei­ra sowie MOTHER IS A NATURAL SINNER von Boris Hadži­ja und Hoda Tahe­ri. Es ist groß­ar­tig, mit zwei so muti­gen und visio­nä­ren Kurz­fil­men in Locar­no ver­tre­ten zu sein!

Herz­li­chen Glück­wunsch auch an unse­re zahl­rei­chen Alum­nae und Alum­ni, die vor der wun­der­ba­ren Kulis­se der Piaz­za Gran­de eben­falls ihre Fil­me dem Publi­kum prä­sen­tie­ren wer­den.

Hier gibt es die Pres­se­mel­dung mit allen Infor­ma­tio­nen: https://​lmy​.de/​I​f​TeR

Wir freu­en uns auf eine span­nen­de Fes­ti­val­zeit in Locar­no!

Wolf Ples­mann ab dem 1. Juli 2024 neu­er Direk­tor der DFFB

Nun ist es offi­zi­ell: Wolf Ples­mann ist der neue Direk­tor der DFFB. Er hat­te die­se Posi­ti­on bereits seit Sep­tem­ber 2023 inte­rims­wei­se inne und wird die Lei­tung für eine Amts­zeit von drei Jah­ren über­neh­men, in der die DFFB an einen neu­en Stand­ort zie­hen wird.

Wolf Ples­mann: „Ich freue mich sehr auf die Auf­ga­be als Direk­tor der DFFB und über das Ver­trau­en der Aka­de­mie. Auf­bau­end auf mei­nen bis­he­ri­gen Erfah­run­gen und der kon­struk­ti­ven Arbeit in den ver­gan­ge­nen Mona­ten bin ich davon über­zeugt, dass wir in den nächs­ten Jah­ren wert­vol­le Impul­se für die wei­te­re Ent­wick­lung der Aka­de­mie set­zen kön­nen. Für mich ganz per­sön­lich ist es auch eine wun­der­ba­re und span­nen­de Gele­gen­heit, in einem Zen­trum des künst­le­ri­schen Schaf­fens gemein­sam mit Stu­die­ren­den, Dozie­ren­den und dem Team die Zukunft des Films mit­zu­ge­stal­ten.“

Zur Pres­se­mel­dung: https://​lnkd​.in/​d​m​f​A​_​Zzg

DFFB con­nect: 11 span­nen­de Stof­fe in Ent­wick­lung

In der Welt des Films ist jeder Moment ein Aben­teu­er, jeder Gedan­ke ein Poten­ti­al und jeder Mensch eine Quel­le der Inspi­ra­ti­on. Umso mehr freu­en wir uns über das posi­ti­ve Feed­back zu unse­rem Pitch For­mat DFFB con­nect, das sich als Ort für krea­ti­ven Aus­tausch eta­bliert hat, an dem fil­mi­sche Visio­nen Gestalt anneh­men.

Im April haben unse­re Stu­die­ren­den elf außer­ge­wöhn­li­che Pro­jek­te prä­sen­tiert: von packen­den Dra­men über fes­seln­de Sci­ence-Fic­tion bis hin zu gen­re­über­grei­fen­den For­ma­ten war für alle etwas dabei. Die Pro­jek­te stel­len nicht nur die Viel­falt und den Ideen­reich­tum der Stu­die­ren­den unter Beweis; sie geben auch die Mög­lich­keit, die indi­vi­du­el­len künst­le­ri­schen Hand­schrif­ten der jun­gen Film­schaf­fen­den unse­rer Aka­de­mie ken­nen­zu­ler­nen.

Wir dan­ken allen Gäs­ten für den ereig­nis­rei­chen Tag vol­ler span­nen­der Begeg­nun­gen und Per­spek­ti­ven!

Gern möch­ten wir auch ande­ren Per­so­nen aus der Film­bran­che, die nicht an der Ver­an­stal­tung teil­neh­men konn­ten, die Mög­lich­keit geben, die Geschich­te und die talen­tier­ten Köp­fen, die sie zum Leben erwe­cken, ken­nen­zu­ler­nen. Bei Inter­es­se an unse­rem Book­let, wen­den Sie sich gern an uns!

Kon­takt: events@​dffb.​de