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CASTING DIRECTOR gesucht für Abschluss­kurz­film „Allie“ (AT)

Für unse­ren ca. 12–15-minütigen Abschluss­film an der SRH Uni­ver­si­ty Ber­lin suchen wir einen enga­gier­ten Cas­ting Direc­tor (m/​w/​d).

„Allie“ erzählt die Geschich­te von Flo, deren Leben aus den Fugen gerät, als ihre bes­te Freun­din Allie in ihren Armen stirbt. Von Trau­er, Wut und Scham zer­fres­sen, zieht sie sich kom­plett zurück, bis eine gemein­sa­me Freun­din sie kon­fron­tiert und ihr einen Brief von Allie über­gibt.

Regie: Anto­nia Ficht­mann
Pro­du­ce­rin: Lisa-Marie Eber­hardt

Wir sind eine enga­gier­te Stu­die­ren­den­grup­pe, die auf Augen­hö­he zusam­men­ar­bei­tet und eine wert­schät­zen­de Arbeits­at­mo­sphä­re lebt. Wir wün­schen uns Unter­stüt­zung bereits in der Vor­be­rei­tungs­pha­se, ins­be­son­de­re bei der Ent­wick­lung und Umset­zung des Cas­tings.

Dei­ne Auf­ga­ben:
– Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Cas­tings und Vor­spre­chen
– Anspra­che und Betreu­ung von Schauspieler:innen
– Zusam­men­ar­beit mit Regie und Pro­duk­ti­on bei der Beset­zung der Rol­len
– Unter­stüt­zung bei der Aus­wahl geeig­ne­ter Darsteller:innen

Das bringst du mit:
– Ers­te Erfah­rung im Cas­ting-Bereich
– Inter­es­se an Cas­ting-Pro­zes­sen und Schauspieler:innenführung
– Gespür für pas­sen­de Beset­zun­gen und Figu­ren­ar­beit
– Struk­tu­rier­te, selbst­stän­di­ge Arbeits­wei­se und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stär­ke

Was wir bie­ten:
– Mit­ar­beit an einem emo­tio­na­len, cha­rak­ter­ge­trie­be­nen Abschluss­film
– Herz­li­ches Team mit wert­schät­zen­der Atmo­sphä­re auf Augen­hö­he
– Nen­nung im Abspann und Ein­la­dung zur Pre­mie­re
– Refe­renz für dein Port­fo­lio

Da es sich um ein Stu­die­ren­den­pro­jekt han­delt, kön­nen wir lei­der kei­ne Gage anbie­ten.

Eck­da­ten:
Vor­pro­duk­ti­on: ab Juli 2026
Dreh­zeit­raum: 12.10.–31.10.2026 (Ber­lin)
Bewer­bung mit kur­zer Vor­stel­lung und Port­fo­lio an: Lisa-​Marie.​Eberhardt@​stud.​srh-​campus-​berlin.​de

Wir freu­en uns von dir zu hören!

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PROBERAUM /​​ FILM-&FOTOLOCATION /​​ STUDIO in Ber­lin Mit­te

Hel­lo dear film­ma­kers,
We are an actors‘ and talent agen­cy loca­ted at Lini­en­stra­ße 213, 10119 Ber­lin, and we have a beau­tiful space available for rent for rehear­sals, short film pro­duc­tions, and show­re­el shoots.
If you are loo­king for a loca­ti­on, plea­se get in touch with us at office@​ixme.​de or call 030 6120040. When cont­ac­ting us, plea­se include details such as:
• The date(s) you would need the space
• The pur­po­se of the ren­tal
• The requi­red times
• The num­ber of peo­p­le invol­ved
We will be hap­py to send you infor­ma­ti­on about the space, inclu­ding pho­tos and details about its size and faci­li­ties, as well as pri­cing.

We look for­ward to hea­ring from you!

Best regards,
Ixme Aydi­ho

Lie­be Fil­me­ma­cher,
wir sind eine Schau­spiel- und Talen­tagen­tur in der Lini­en­stra­ße 213, 10119 Ber­lin, und ver­fü­gen über einen schö­nen Raum, der für Pro­ben, Kurz­film­pro­duk­tio­nen oder bei­spiels­wei­se Show­re­el-Drehs ange­mie­tet wer­den kann.
Falls ihr auf der Suche nach einer pas­sen­den Loca­ti­on seid, schreibt uns ger­ne an office@​ixme.​de oder ruft uns unter 030 6120040 an.
Bit­te teilt uns dabei mit:
• Wann ihr den Raum benö­tigt
• Wofür ihr ihn nut­zen möch­tet
• Zu wel­chen Uhr­zei­ten
• Mit wie vie­len Per­so­nen ihr plant
Ger­ne sen­den wir euch wei­te­re Infor­ma­tio­nen, Fotos sowie Anga­ben zur Grö­ße und Aus­stat­tung des Rau­mes, sowie Preis­vor­stel­lun­gen zu.

Wir freu­en uns auf eure Anfra­gen!

Herz­li­che Grü­ße
Ixme Aydi­ho

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„Anders sein“ – Kurz­fil­me für Scree­ning gesucht (Film­rausch­pa­last)

Hal­lo lie­be Filmemacher*innen!
Ich orga­ni­sie­re einen Kurz­film­abend anläss­lich der bun­des­wei­ten „Woche der see­li­schen Gesund­heit“. Neben unse­rem eige­nen Film sind wir noch auf der suche nach wei­te­ren Pro­jek­ten zum The­ma „Anders sein“ und psy­chi­scher Gesund­heit.
Du hast einen sol­chen Kurz­film pro­du­ziert? Dann mel­de dich bei mir! Ich freue mich, auf dei­ne e‑mail.
Lie­be Grü­ße,
Lena

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Star­ke Prä­senz der DFFB bei der Ber­li­na­le 2026

Zahl­rei­che Pro­jek­te unse­rer Stu­die­ren­den, Alum­ni und Leh­ren­den sind bei den 76. Inter­na­tio­na­len Film­fest­spie­len Ber­lin ver­tre­ten – sowohl im offi­zi­el­len Pro­gramm als auch in wei­te­ren Berei­chen des Fes­ti­vals.

In der offi­zi­el­len Aus­wahl des dies­jäh­ri­gen Wett­be­werbs läuft MEINE FRAU WEINT von Alum­na Ange­la Scha­nelec. Pro­du­ziert wur­de der Film von Alum­nus Kirill Kra­sov­ski, Post­pro­duk­ti­ons­be­ra­ter war Stu­dent Raf­fa­el­lo Lup­per­ger. An der Pro­duk­ti­on des Eröff­nungs­films NO GOOD MEN waren zudem Alum­nae Car­lot­ta Cor­nehl und Leo­nie Schä­fer betei­ligt. Leo­nie war auch noch Regie­as­sis­tenz bei dem Film ETWAS GANZ BESONDERES.

Im Forum fei­ert SZENARIO von Marie Wil­ke sei­ne Welt­pre­mie­re. Pro­du­zent ist Alum­nus Hei­no Deckert, für den Sound Design Alum­nus Frank Behn­ke ver­ant­wort­lich. In der glei­chen Sek­ti­on wird auch FYLING TIGERS gezeigt, bei dem die Bild­ge­stal­tung u. A. Dozen­tin Isa­bel­le Casez mach­te. In der Sek­ti­on Pan­ora­ma wird THE EDUCATION OF JANE CUMMING, geschrie­ben von Alum­na Sophie Held­man und mit Script Con­sul­ting von Chris­tia­ne Lil­ge, gezeigt.

Auch im wei­te­ren Fes­ti­val­pro­gramm sind zahl­rei­che DFFB-Mit­wir­ken­de ver­tre­ten: Bei AUSLANDSREISE über­nahm Alum­na Jen­ny Lou Zie­gel die Kame­ra. BERLIN, BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE 1990 wur­de von Lil­ly Gro­te (Regie und Kame­ra) rea­li­siert. In CHRONOS – FLUSS DER ZEIT ist Anna Feli­cia Scu­tel­ni­cu als Prot­ago­nis­tin zu sehen und Stu­den­tin Gaya von Schwar­ze war als Edi­to­rin dabei. Alum­ni Fred Bur­le war Exe­cu­ti­ve Pro­du­cer von FEITO PIPA.

Jonas Dorn­bach ist sowohl Kopro­du­zent von ETWAS GANZ BESONDERES sowie von UNA MUJER FANTÁSTICA, der im Rah­men des 40-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des quee­ren Film­prei­ses Ted­dy Award erneut gezeigt wird. Alum­ni Hel­ga Rei­de­meis­ter und Johann Feindt sind mit IM GLANZE DIESES GLÜCKES im Pro­gramm ver­tre­ten. Für den Klas­si­ker LOLA RENNT, der in die­sem Jahr im Rah­men der Retro­spek­ti­ve gezeigt wird, ver­ant­wor­te­te Frank Behn­ke das Sound Design. Die Kame­ra von WHERE TO?, der sei­ne Welt­pre­mie­re in der Sek­ti­on Per­spec­ti­ves fei­ert, führ­te Stu­den­tin Maa­ya­ne Bouh­nik.

Die Retro­spek­ti­ve der dies­jäh­ri­gen Ber­li­na­le wür­digt zudem den Alum­nus, Fil­me­ma­cher und Medi­en­künst­ler Harun Faro­cki und zeigt unter ande­rem VIDEOGRAMME EINER REVOLUTION.

Auch über die Film­pro­gram­me hin­aus sind Mit­glie­der der DFFB auf zen­tra­len Platt­for­men des Fes­ti­vals prä­sent: Dani­el Beschaa­re­ti gehört zur Jury des Gen Z Audi­ence Award. Beim Euro­pean Film Mar­ket prä­sen­tiert die Dreh­buch­alum­na Isa­bel­le Oli­vei­ra Pari­se Krö­ger ihr Pro­jekt WETLANDS im Rah­men von „Series Match: Ger­ma­ny & Ibe­ro-Ame­ri­ca“ auf dem Ber­li­na­le Series Mar­ket.

Die viel­fäl­ti­ge Betei­li­gung unter­streicht die star­ke Prä­senz der DFFB bei der Ber­li­na­le 2026 und ihre enge Ver­bin­dung zur inter­na­tio­na­len Film­bran­che. Das gesamm­te Ber­li­na­le Pro­gramm fin­det Sie hier.

SCHWESTERHERZ star­tet am 8. Janu­ar 2026 bun­des­weit in den Kinos

Nach sei­ner Welt­pre­mie­re auf der Ber­li­na­le und der Aus­zeich­nung als Bes­ter abend­fül­len­der Spiel­film bei den First Steps Awards 2025 fei­ert SCHWESTERHERZ nun sei­nen bun­des­wei­ten Kino­start.

Der Film erzählt von Rose, die nach einer Tren­nung vor­über­ge­hend bei ihrem älte­ren Bru­der Sam ein­zieht. Die enge Ver­traut­heit der Geschwis­ter gerät ins Wan­ken, als Sam beschul­digt wird, eine Frau ver­ge­wal­tigt zu haben. Für Rose beginnt ein schmerz­haf­ter inne­rer Kon­flikt zwi­schen fami­liä­rer Loya­li­tät und der Fra­ge nach Ver­ant­wor­tung und Wahr­heit.

Mit gro­ßem Fein­ge­fühl erzählt Regis­seu­rin Sarah Miro Fischer von zwei Geschwis­tern, deren Bezie­hung durch einen unge­heu­er­li­chen Ver­dacht erschüt­tert wird. Das viel­schich­ti­ge, kör­per­lich nuan­cier­te Spiel von Marie Bloching und Anton Weil ver­leiht dem Lie­bes- und Gewis­sens­kon­flikt mit weni­gen Wor­ten eine prä­zi­se emo­tio­na­le Tie­fe. SCHWESTERHERZ ist ein Film ohne ein­fa­che Ant­wor­ten, der berührt und lan­ge nach­hallt.

Alle Spiel­ter­mi­ne fin­det ihr hier.

S‑Bahn-Ein­­schrän­­kun­­gen zum Tag der offe­nen Tür

Am 22. Novem­ber muss mit erheb­li­chen Ein­schrän­kun­gen im S‑Bahn-Ver­kehr gerech­net wer­den. Die Lini­en S46, S45, S47, S8, S85 und S9 ver­keh­ren an die­sem Tag nicht nach dem regu­lä­ren Fahr­plan. Grund dafür sind betrieb­li­che Anpas­sun­gen, die den Ablauf im süd­öst­li­chen Ber­li­ner Stre­cken­netz beein­flus­sen.

Besucher:innen wer­den daher gebe­ten, alter­na­ti­ve Ver­bin­dun­gen zu nut­zen oder auf die ört­li­chen Bus­li­ni­en aus­zu­wei­chen, um den Stand­ort in Adlers­hof zuver­läs­sig zu errei­chen. Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zu Fahr­plan­än­de­run­gen und Ersatz­ver­keh­ren stel­len sowohl die Ber­li­ner Ver­kehrs­be­trie­be als auch die S‑Bahn Ber­lin bereit.

Aus­stel­lung: Das ers­te Jahr. Auf­bruch an der DFFB 1966/​​67.

Das ers­te Jahr.

Auf­bruch an der DFFB 1966/​67

12. April – 11. August 2024
Muse­um Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf in der Vil­la Oppen­heim

Wie lernt man Film? Wie lehrt man Film? Wie bewer­tet man Talent?

Das sind nur drei zen­tra­le Fra­gen, die sich die Direktor:innen, Dozie­ren­den und Stu­die­ren­den der Deut­schen Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin (DFFB) stel­len, als die­se 1966 gegrün­det wird und in das Deutsch­land­haus am Theo­dor-Heuss-Platz zieht. In einer Zeit der Kino­kri­se und des expan­die­ren­den öffent­lich-recht­li­chen Fern­se­hens setzt die Medi­en­land­schaft gro­ße Hoff­nun­gen in die ers­te west­deut­sche Film­hoch­schu­le. 35 Stu­die­ren­de wer­den zum ers­ten Jahr­gang zuge­las­sen. Vie­le von ihnen began­nen Lauf­bah­nen, mit denen sie spä­ter ver­schie­dens­te fil­mi­sche Gat­tun­gen prä­gen wer­den, dar­un­ter Hel­ke San­der, Harun Faro­cki, Hart­mut Bitom­sky oder Wolf­gang Peter­sen.

Das ers­te Jahr. Auf­bruch an der DFFB 1966/​67. nimmt die­sen Moment der künst­le­ri­schen Expe­ri­men­te vor einer gesell­schaft­li­chen Zäsur in den Blick: Unter­schied­lichs­te Fil­me ent­ste­hen im ers­ten Jahr, West­ber­lin wird dabei vom Stand­ort zum Sujet. Kol­la­bo­ra­ti­ves Arbei­ten und Impro­vi­sa­ti­on sind unab­ding­bar an der zunächst nur unzu­rei­chend aus­ge­stat­te­ten Aka­de­mie; Kon­flik­te kün­di­gen sich an. Der 2. Juni 1967 und die Poli­ti­sie­rung der Stu­die­ren­den­be­we­gung mar­kie­ren schließ­lich den his­to­ri­schen Wen­de­punkt, der „Das ers­te Jahr“ been­det.

In Koope­ra­ti­on mit der Deut­schen Kine­ma­thek – Muse­um für Film und Fern­se­hen öff­net die Aus­stel­lung das Archiv der DFFB und zeigt eine Aus­wahl der Fil­me des ers­ten Stu­di­en­jah­res in ihrem Ent­ste­hungs­kon­text.

Call for Appli­ca­ti­ons: Diver­se Sto­rytel­ling in Digi­tal Short Form Series

Seri­al Eyes, das post­gra­dua­le Pro­gramm für Serienautor:innen der Deut­schen Film- und Fern­seh­aka­de­mie Ber­lin (DFFB), star­tet im April 2024 die zwei­te Run­de sei­nes Work­shops „Diver­se Sto­rytel­ling in Digi­tal Short Form Series“.

Digi­ta­le Kurz­se­ri­en (auch Webse­ri­en genannt) sind für das Inter­net kon­zi­pier­te Shows mit Epi­so­den von 1 bis 20 Minu­ten Län­ge. Berühm­te Bei­spie­le sind HIGH MAINTENANCE und THE MISADVENTURES OF AWKWARD BLACK GIRL, die bei­de zu Dra­me­dy-Seri­en mit vier bzw. fünf Staf­feln (INSECURE) auf HBO wur­den. Der Work­shop lehrt seri­el­les Erzäh­len und die Tech­nik des kol­la­bo­ra­ti­ven Schrei­bens im Wri­ters‘ Room in ver­dich­te­ter Form, da das Kurz­for­mat im Mit­tel­punkt steht.

Der Work­shop wird von Corin­ne Le Hong in enger Zusam­men­ar­beit mit dem post­gra­dua­le Pro­gramm Seri­al Eyes gelei­tet. Erfah­re­ne Drehbuchautor:innen wie Kat­rin Mer­kel (Seri­al Eyes, Head of Stu­dies), Ste­fa­nie Ren (A THIN LINE), Vik­to­ria So Hee Alz (DRUCK, PARA) sowie Han­no Hack­fort und Bob Kon­rad (4BLOCKS, PARA und KLEO) sind eben­falls Dozie­ren­de des Pro­gramms.

Sechs eng­lisch­spra­chi­ge Teilnehmer:innen wer­den für den Work­shop aus­ge­wählt und dar­in geschult, digi­ta­le Kurz­se­ri­en zu ent­wi­ckeln und im Wri­ters‘ Room zu arbei­ten. Der Work­shop rich­tet sich ins­be­son­de­re an Min­der­hei­ten und Grup­pen, die in der Medi­en­bran­che tra­di­tio­nell unter­re­prä­sen­tiert sind, z. B. BIPoC oder Per­so­nen aus der LGBTQIA*-Community. Vor­he­ri­ge Erfah­rung im Schrei­ben ist erfor­der­lich. Da der Work­shop online statt­fin­det, sind Bewer­bun­gen aus ganz Euro­pa will­kom­men.

Hier gibt es alle Infor­ma­tio­nen zum Work­shop und zur Bewer­bung:

First Steps Awards 2023

Am 08. Okto­ber 2023 wer­den wie­der die FIRST STEPS Awards ver­lie­hen. Der Nach­wuchs­preis ist die bedeu­tends­te Aus­zeich­nung für Abschluss­fil­me von Film­schu­len in den deutsch­spra­chi­gen Län­dern.

Unse­re Alum­na Cla­ra Gerst ist mit der Pro­duk­ti­on des DFFB-Films SPRICH MIT MIR (R/​B: Janin Halisch, B: Han­nah Sio­da, K: Anto­nia Lan­ge, P: Cla­ra Gerst) für den No Fear Award nomi­niert. Die Jury begrün­det ihre Nomi­ne­rung mit ihrem star­ken Durch­hal­te­ver­mö­gen bei den coro­nabe­dingt schwie­ri­gen Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fen und bewun­dert ihre nach­hal­ti­ge und fai­re Arbeits­wei­se.  Unse­re Dau­men für Cla­ra sind gedrückt.

Die Preis­ver­lei­hung wird von DFFB-Alum­na Sara Fazi­lat prä­sen­tiert. Mit dem erfolg­rei­chen Spiel­film NICO (R/​B: Eli­ne Geh­ring, K/​B: Fran­cy Fabritz, P/​B: Sara Fazi­lat) hat Sara 2021 das Stu­di­um an der DFFB abge­schlos­sen. Wir freu­en uns sehr über die­sen wei­te­ren Mei­len­stein und kön­nen die Ver­lei­hung der FIRST STEPS Awards kaum erwar­ten.

Der First Steps Award ist mit ins­ge­samt 119.000 Euro der höchst dotier­te Nach­wuchs­preis und wird jähr­lich in neun Preis­ka­te­go­rien an Regisseur:innen, Produzent:innen, Kame­ra­leu­te und Drehbuchautor:innen von kur­zen, mit­tel­lan­gen und abend­fül­len­den Spiel­fil­men, Doku­men­tar­fil­men und Wer­be­spots sowie an Schaupieler·innen ver­ge­ben.