Hallo liebe Filmemacher*innen!
wir organisieren innerhalb der bundesweiten „Woche der seelischen Gesundheit” einen Kurzfilmabend zum Thema „Anders sein” und wie die Betroffenen damit umgehen. Hast du einen Film zu diesem Thema und suchst nach einer Gelegenheit, ihn vorzuführen? (Autismus, ADHS, Mobbing, Depression, Übergewicht …) Dann melde dich bei uns!
LG Lena
Kategorie: Unkategorisiert
„Anders sein“ – Kurzfilme für Screening gesucht (Filmrauschpalast)
Hallo liebe Filmemacher*innen!
Ich organisiere einen Kurzfilmabend anlässlich der bundesweiten „Woche der seelischen Gesundheit“. Neben unserem eigenen Film sind wir noch auf der suche nach weiteren Projekten zum Thema „Anders sein“ und psychischer Gesundheit.
Du hast einen solchen Kurzfilm produziert? Dann melde dich bei mir! Ich freue mich, auf deine e‑mail.
Liebe Grüße,
Lena
Starke Präsenz der DFFB bei der Berlinale 2026
Zahlreiche Projekte unserer Studierenden, Alumni und Lehrenden sind bei den 76. Internationalen Filmfestspielen Berlin vertreten – sowohl im offiziellen Programm als auch in weiteren Bereichen des Festivals.
In der offiziellen Auswahl des diesjährigen Wettbewerbs läuft MEINE FRAU WEINT von Alumna Angela Schanelec. Produziert wurde der Film von Alumnus Kirill Krasovski, Postproduktionsberater war Student Raffaello Lupperger. An der Produktion des Eröffnungsfilms NO GOOD MEN waren zudem Alumnae Carlotta Cornehl und Leonie Schäfer beteiligt. Leonie war auch noch Regieassistenz bei dem Film ETWAS GANZ BESONDERES.
Im Forum feiert SZENARIO von Marie Wilke seine Weltpremiere. Produzent ist Alumnus Heino Deckert, für den Sound Design Alumnus Frank Behnke verantwortlich. In der gleichen Sektion wird auch FYLING TIGERS gezeigt, bei dem die Bildgestaltung u. A. Dozentin Isabelle Casez machte. In der Sektion Panorama wird THE EDUCATION OF JANE CUMMING, geschrieben von Alumna Sophie Heldman und mit Script Consulting von Christiane Lilge, gezeigt.
Auch im weiteren Festivalprogramm sind zahlreiche DFFB-Mitwirkende vertreten: Bei AUSLANDSREISE übernahm Alumna Jenny Lou Ziegel die Kamera. BERLIN, BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE 1990 wurde von Lilly Grote (Regie und Kamera) realisiert. In CHRONOS – FLUSS DER ZEIT ist Anna Felicia Scutelnicu als Protagonistin zu sehen und Studentin Gaya von Schwarze war als Editorin dabei. Alumni Fred Burle war Executive Producer von FEITO PIPA.
Jonas Dornbach ist sowohl Koproduzent von ETWAS GANZ BESONDERES sowie von UNA MUJER FANTÁSTICA, der im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums des queeren Filmpreises Teddy Award erneut gezeigt wird. Alumni Helga Reidemeister und Johann Feindt sind mit IM GLANZE DIESES GLÜCKES im Programm vertreten. Für den Klassiker LOLA RENNT, der in diesem Jahr im Rahmen der Retrospektive gezeigt wird, verantwortete Frank Behnke das Sound Design. Die Kamera von WHERE TO?, der seine Weltpremiere in der Sektion Perspectives feiert, führte Studentin Maayane Bouhnik.
Die Retrospektive der diesjährigen Berlinale würdigt zudem den Alumnus, Filmemacher und Medienkünstler Harun Farocki und zeigt unter anderem VIDEOGRAMME EINER REVOLUTION.
Auch über die Filmprogramme hinaus sind Mitglieder der DFFB auf zentralen Plattformen des Festivals präsent: Daniel Beschaareti gehört zur Jury des Gen Z Audience Award. Beim European Film Market präsentiert die Drehbuchalumna Isabelle Oliveira Parise Kröger ihr Projekt WETLANDS im Rahmen von „Series Match: Germany & Ibero-America“ auf dem Berlinale Series Market.
Die vielfältige Beteiligung unterstreicht die starke Präsenz der DFFB bei der Berlinale 2026 und ihre enge Verbindung zur internationalen Filmbranche. Das gesammte Berlinale Programm findet Sie hier.
SCHWESTERHERZ startet am 8. Januar 2026 bundesweit in den Kinos
Nach seiner Weltpremiere auf der Berlinale und der Auszeichnung als Bester abendfüllender Spielfilm bei den First Steps Awards 2025 feiert SCHWESTERHERZ nun seinen bundesweiten Kinostart.
Der Film erzählt von Rose, die nach einer Trennung vorübergehend bei ihrem älteren Bruder Sam einzieht. Die enge Vertrautheit der Geschwister gerät ins Wanken, als Sam beschuldigt wird, eine Frau vergewaltigt zu haben. Für Rose beginnt ein schmerzhafter innerer Konflikt zwischen familiärer Loyalität und der Frage nach Verantwortung und Wahrheit.
Mit großem Feingefühl erzählt Regisseurin Sarah Miro Fischer von zwei Geschwistern, deren Beziehung durch einen ungeheuerlichen Verdacht erschüttert wird. Das vielschichtige, körperlich nuancierte Spiel von Marie Bloching und Anton Weil verleiht dem Liebes- und Gewissenskonflikt mit wenigen Worten eine präzise emotionale Tiefe. SCHWESTERHERZ ist ein Film ohne einfache Antworten, der berührt und lange nachhallt.
S‑Bahn-Einschränkungen zum Tag der offenen Tür
Am 22. November muss mit erheblichen Einschränkungen im S‑Bahn-Verkehr gerechnet werden. Die Linien S46, S45, S47, S8, S85 und S9 verkehren an diesem Tag nicht nach dem regulären Fahrplan. Grund dafür sind betriebliche Anpassungen, die den Ablauf im südöstlichen Berliner Streckennetz beeinflussen.
Besucher:innen werden daher gebeten, alternative Verbindungen zu nutzen oder auf die örtlichen Buslinien auszuweichen, um den Standort in Adlershof zuverlässig zu erreichen. Aktuelle Informationen zu Fahrplanänderungen und Ersatzverkehren stellen sowohl die Berliner Verkehrsbetriebe als auch die S‑Bahn Berlin bereit.
Ausstellung: Das erste Jahr. Aufbruch an der DFFB 1966/67.
Das erste Jahr.
Aufbruch an der DFFB 1966/67
12. April – 11. August 2024
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim
Wie lernt man Film? Wie lehrt man Film? Wie bewertet man Talent?
Das sind nur drei zentrale Fragen, die sich die Direktor:innen, Dozierenden und Studierenden der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) stellen, als diese 1966 gegründet wird und in das Deutschlandhaus am Theodor-Heuss-Platz zieht. In einer Zeit der Kinokrise und des expandierenden öffentlich-rechtlichen Fernsehens setzt die Medienlandschaft große Hoffnungen in die erste westdeutsche Filmhochschule. 35 Studierende werden zum ersten Jahrgang zugelassen. Viele von ihnen begannen Laufbahnen, mit denen sie später verschiedenste filmische Gattungen prägen werden, darunter Helke Sander, Harun Farocki, Hartmut Bitomsky oder Wolfgang Petersen.
Das erste Jahr. Aufbruch an der DFFB 1966/67. nimmt diesen Moment der künstlerischen Experimente vor einer gesellschaftlichen Zäsur in den Blick: Unterschiedlichste Filme entstehen im ersten Jahr, Westberlin wird dabei vom Standort zum Sujet. Kollaboratives Arbeiten und Improvisation sind unabdingbar an der zunächst nur unzureichend ausgestatteten Akademie; Konflikte kündigen sich an. Der 2. Juni 1967 und die Politisierung der Studierendenbewegung markieren schließlich den historischen Wendepunkt, der „Das erste Jahr“ beendet.
In Kooperation mit der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen öffnet die Ausstellung das Archiv der DFFB und zeigt eine Auswahl der Filme des ersten Studienjahres in ihrem Entstehungskontext.
Call for Applications: Diverse Storytelling in Digital Short Form Series
Serial Eyes, das postgraduale Programm für Serienautor:innen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), startet im April 2024 die zweite Runde seines Workshops „Diverse Storytelling in Digital Short Form Series“.
Digitale Kurzserien (auch Webserien genannt) sind für das Internet konzipierte Shows mit Episoden von 1 bis 20 Minuten Länge. Berühmte Beispiele sind HIGH MAINTENANCE und THE MISADVENTURES OF AWKWARD BLACK GIRL, die beide zu Dramedy-Serien mit vier bzw. fünf Staffeln (INSECURE) auf HBO wurden. Der Workshop lehrt serielles Erzählen und die Technik des kollaborativen Schreibens im Writers‘ Room in verdichteter Form, da das Kurzformat im Mittelpunkt steht.
Der Workshop wird von Corinne Le Hong in enger Zusammenarbeit mit dem postgraduale Programm Serial Eyes geleitet. Erfahrene Drehbuchautor:innen wie Katrin Merkel (Serial Eyes, Head of Studies), Stefanie Ren (A THIN LINE), Viktoria So Hee Alz (DRUCK, PARA) sowie Hanno Hackfort und Bob Konrad (4BLOCKS, PARA und KLEO) sind ebenfalls Dozierende des Programms.
Sechs englischsprachige Teilnehmer:innen werden für den Workshop ausgewählt und darin geschult, digitale Kurzserien zu entwickeln und im Writers‘ Room zu arbeiten. Der Workshop richtet sich insbesondere an Minderheiten und Gruppen, die in der Medienbranche traditionell unterrepräsentiert sind, z. B. BIPoC oder Personen aus der LGBTQIA*-Community. Vorherige Erfahrung im Schreiben ist erforderlich. Da der Workshop online stattfindet, sind Bewerbungen aus ganz Europa willkommen.
Hier gibt es alle Informationen zum Workshop und zur Bewerbung:
First Steps Awards 2023
Am 08. Oktober 2023 werden wieder die FIRST STEPS Awards verliehen. Der Nachwuchspreis ist die bedeutendste Auszeichnung für Abschlussfilme von Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern.
Unsere Alumna Clara Gerst ist mit der Produktion des DFFB-Films SPRICH MIT MIR (R/B: Janin Halisch, B: Hannah Sioda, K: Antonia Lange, P: Clara Gerst) für den No Fear Award nominiert. Die Jury begründet ihre Nominerung mit ihrem starken Durchhaltevermögen bei den coronabedingt schwierigen Produktionsabläufen und bewundert ihre nachhaltige und faire Arbeitsweise. Unsere Daumen für Clara sind gedrückt.
Die Preisverleihung wird von DFFB-Alumna Sara Fazilat präsentiert. Mit dem erfolgreichen Spielfilm NICO (R/B: Eline Gehring, K/B: Francy Fabritz, P/B: Sara Fazilat) hat Sara 2021 das Studium an der DFFB abgeschlossen. Wir freuen uns sehr über diesen weiteren Meilenstein und können die Verleihung der FIRST STEPS Awards kaum erwarten.
Der First Steps Award ist mit insgesamt 119.000 Euro der höchst dotierte Nachwuchspreis und wird jährlich in neun Preiskategorien an Regisseur:innen, Produzent:innen, Kameraleute und Drehbuchautor:innen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Werbespots sowie an Schaupieler·innen vergeben.
SLIMANE auf dem San Sebastian International Film Festival
Die Woche startet mit tollen Neuigkeiten für den Kurzfilm SLIMANE (R/B: Carlos Pereira, K: Karim Marold, P: Carlotta Cornehl & Clara Puhlmann, M: Vanessa Heeger, SD: Celine Jünger). Nachdem der Film Anfang des Monats in Locarno seine Weltpremiere feierte, geht die Festivalreise fast nahtlos weiter: Im September wird SLIMANE auf dem 71. San Sebastian International Film Festival gezeigt.
Neben 12 weiteren Kurzfilmen, läuft SLIMANE im Nest wettbewerb. In der Sektion werden ausschließlich Filme von Filmschulen aus der ganzen Welt gezeigt. Insgesamt wurden hier über 400 Filme von 209 verschiedenen Filmschulen eingereicht. SLIMANE läuft bei Nest als einziger deutscher Film.
San Sebastian zählt zu einem der bedeutendsten und größten Filmfestivals Europas. Wir freuen uns sehr über diese Neuigkeiten und wünschen dem Filmteam eine erfolgreiche Zeit in Nord-Spanien.